Pop Art Kunst

Popart - eine populäre Kunstrichtung mit Einfluss auf die Subkultur

Pop Art, als eine moderne Kunstrichtung die seit Mitte der 50´er Jahre in England und später als Gegenbewegung in Amerika hervortrat, beschäftigt Künstler seit je her weltweit, wobei die Begrifflichkeit Pop Art für populäre Kunst steht, welche noch immer einen ganz besonderen Einfluss auf diese Subkultur hat. Die Blütephase hatte die populäre Popart in den 1960er Jahren. In der Pop-Art werden alltägliche Dinge und Gegenstände, aber auch Comic und Werbematerialien erkennbar und verfremdet dargestellt.

Pop Art Kunst

Abbildung: Pop Art Vertreter Peter Wolframm, weitere populäre Pop-Art Gemälde sehen Sie hier:  >> Jetzt entdecken!

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Die illustrative Malweise der Pop Art kennzeichnet sich durch eine hohe Farbigkeit als Element der Gestaltung aus. Ursprünge der Pop-Art sind in populären Massen- & Neuen Medien zu finden. Häufige Techniken sind Malerei, Installationen und Collagen, aber auch Druckgrafiken wie Offset und Siebdruck. Bedeutende Vertreter des Pop Art waren Roy Lichtenstein, Robert Rauschenberg, Jasper Jones und Andy Warhol. Eine Auswahl dieser populären Kunstform, welche einen sehr besonderen Einfluss auf diese Subkultur hatte, lesen Sie im Folgenden. Erfahren Sie hier mehr über Pop-Art-Gemälde, bedeutende Vertreter dieser Gattung und die Werke des Kollektivs von Inspire ART. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei!

 

Zwei Briten als internationale Wegbereiter der Pop-Art


Wenn es um Pop-Art geht, so wird oft Richard Hamilton als Begründer der Kunstrichtung genannt – obwohl er selbst dies stets abstritt. Gleichwohl beinhaltete seine Arbeit „Just What Is It That Makes Today’s Homes So Different, So Appealing?“ aus dem Jahre 1956 erstmals sämtliche Charakteristika der Popart.
Das Werk diente im selben Jahr als Motiv für das „This is Tomorrow“-Ausstellungsplakat, einer Veranstaltung der britischen Independent Group, die die neuen Massenmedien und deren Beziehung zur Gegenwartskunst thematisierte.
Aus dieser Gruppe stammte der Autor, Kunstkritiker und Kurator Lawrence Reginald Alloway, der ab den 1960er Jahren in den USA lebte. Er gilt als Schöpfer der Begriffe „mass popular art“ sowie „Pop Art“ und vertrat die Ansicht, dass Kunst ihren Ursprung in der Populärkultur hat.


Eine Auswahl der bei Inspire Art verfügbaren Pop Art Edition entdecken Sie hier:

       

Pop Art als Bewegung: neuartige Gemälde mit Botschaft

Oft als Antwort auf die intellektuelle abstrakte Kunstform beschrieben, beschäftigen sich Pop-Art-Bilder mit realistischen Gegenstands-Elementen, i. d. R. unter Verwendung von unbunten und Primärfarben. Ebenfalls gängig ist die Umrandung mit sogenannten Outlines; an Comics angelehnt. Auch plakatartige, flächig dargestellte Bilder sind in der Pop Art üblich. Die Werke reflektieren die gesellschaftliche Entwicklung in den USA, ausgehend von der Begeisterung für den wiedergewonnen Wohlstand nach dem Zweiten Weltkrieg und für den Konsum, die später in eine kritischere Grundhaltung umschlug – ausgelöst durch Ereignisse wie den Vietnamkrieg, das Attentat auf John F. Kennedy oder die Rassenunruhen. Die Pop-Gemälde hielten der nur scheinbar perfekten (Konsum-) Gesellschaft den Spiegel vor und legten deren Schwächen offen.

 

Pop-Art-Bilder: ein Protagonist und sein bedeutendes Werk

Zu den bedeutenden Künstlern der Pop-Art gehören Roy Lichtenstein, Jasper Jones, Robert Rauschenberg und – natürlich – Andy Warhol, die sich von den damaligen Massen- und Neuen Medien inspirieren ließen. Warhol als gefragter Grafikdesigner malte zu Beginn per Hand, nutzte jedoch bald den Siebdruck für Bilder wie das ikonische Pop-Art-Multiple „Campbell’s Soup Cans“. Diese Serie besteht aus 32 annähernd deckungsgleichen Werken, als Spiegelbild der 32 verschiedenen Geschmacksrichtungen des Suppenproduzenten. Er wählte flächendeckend Bekanntes als Grundlage, ebenso wie jedwede Motive, die ihm „glamourös“ erschienen oder Potenzial für eine Reinterpretation in sich bargen. Zwei der „Soup Cans“ wurden in der bahnbrechenden Ausstellung „New Realists“ der Sidney Janis Gallery präsentiert.

Andy Warhol: Pop-Art-Gemälde mit radikalen Motiven

Besonders radikal zeigte sich die nachfolgende Reihe „Death and Disaster“, bei der Andy Warhol Pressefotos von Verkehrsunfällen, Katastrophen und Exekutionsvorrichtungen („Electric Chair“) als Vorlage nahm, subtil retuschierte, an sich Grauenhaftes somit ästhetisch veränderte und reproduzierte. Kunstkritiker sahen hierin eine Offenlegung des manipulativen Charakters der Massenmedien und der Populärkultur im Allgemeinen. Interessanterweise fand diese Auseinandersetzung mit Unglück und Tod auf dem alten Kontinent direkt Anklang, während sie in den USA zunächst auf Ablehnung traf. Ein Grund hierfür mag die lange europäische Tradition der Darstellung des Todes in Kunst und Literatur sein, etwa in Form monumentaler Wandgemälde an Friedhofsmauern und in Sakralbauten („Totentänze“).


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Unikate einer populären Kunstbewegung - Pop Art 

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