Berühmte Künstler

Berühmte Künstler - oft finden wir in einem Gemälde auch Antworten

 

Manchmal ist es ein Bild, welches „Peter im Tierpark“ zeigt, mit dem sich der berühmte Künstler Harald Hakenbeck in unsere Erinnerung gezeichnet hat. Oder es sind die „Seerosen“, die einfach nicht aus dem Gedächtnis verschwinden. Vielen Kunstinteressierten gehen möglicherweise auch einfach die Augen der „Sixtinischen Madonna“ nicht aus dem Sinn. Tausende Besucher schauen sie permanent an, und sie erträgt diese Neugier stumm. Es sind die Formen, die Momente, die bildgewordenen Augenblicke, die uns im wahrsten Sinne des Wortes so faszinieren. Und wer erinnert sich nicht gern daran: an die Museumsbesuche, die Ausflüge, die Wochenenden, an denen viele Kulturliebhaber mit ihrer Familie in ein Museum gegangen sind um Gemälde zu entdecken.

 

berühmte Gemälde Peter im Tierpark

 

Abbildung links: "Peter im Tierpark" von Harald Hakenbeck, Abbildung rechts: „Sixtinische Madonna“ vom berühmten Künstler Raffael, Gemäldegalerie Alte Meister, Staatliche Kunstsammlungen Dresden

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kunstgalerie dresden Gemälde moderne Malerei

Die Momente der Inspiration

Das Museum war und ist ein Impulsgeber, eine erste Adresse, um sich eine Inspiration zu holen. Und genau diese Inspiration ist es, der wir ein Leben lang verfallen sind. Was früher nur Objekte für Betrachter waren, sind heute Kulturgüter, Kunstgüter, Kunstwerke - die wir uns gern in die eigenen vier Wände holen.

 

Die Eindrücke in einem Gemälde, die uns lange beschäftigen

 

Wenn wir es nur zulassen, dann erkennen wir in einem Bild mehr als ein Objekt. Ein Kunstwerk kann sinnlich werden und uns verführen. Alles beginnt mit der Erinnerung. Oder doch mit einem Bild? Wenn wir zurückschauen, dann holen uns schnell Erinnerungen ein. Darin, wie wir das erste Mal ein Bild gesehen haben. Wo war das? War es das erste Bilderbuch? Waren es die ersten Zeichnungen? Waren es die Bilder in der elterlichen Wohnung? Oder waren es die Bilder einer Ausstellung, die uns am meisten geprägt haben? Wahrscheinlich ist es eine Mischung, und wahrscheinlich gehört der Moment mit zum Betrachten. Denn alles, was wir in all unserer Erinnerung hinterlegen, das verbinden wir mit besonderen Erlebnissen.

 

berühmte künstler

 

Zwei Kunstwerke im Öl der Kunstmalerin Mila Plaickner "Vernissagegast" und "Warteposition", jeweils 120 x 150 cm

 

Erinnerungen, die es freizulegen gilt

 

Die Geschichten, die uns zu einem Bild erzählt werden. Die Anekdoten, die wir mit einer Ausstellung verbinden. Oder ist es eine Mischung aus vielen? Sind es die Gefühle, die Gerüche, die Erinnerungen, der Gedanke an eine behütete Kindheit, die uns ein Bild immer wieder vor Augen führen? Spätestens dann, wenn es uns gelingt, der Erinnerungen freien Raum zu geben, dann kommt sicherlich auch ein Bild mit ins Spiel. Der Hirsch - der Zwölfender, die Erinnerung an eine Landschaft, der Augengenuss eines Seerosenteichs oder das Lächeln der kleinen Engel am Fuße der Sixtinische Madonna. Echte Unikate sind es, nach denen wir suchen.

 

Wir suchen und finden

 

Gemälde sind es, die uns ein Zuhause geben. Sei es in einer Kirche oder in einer Ausstellung. Wir finden Gemälde zielsicher, als hätten wir einen guten Riecher, eine gute Nase, ein Gefühl. Können Sie sich daran erinnern, was Sie das erste Mal fasziniert hat.? War es das Kind im Tierpark, der kleine Mantel, die Mütze, die an die eigene Kindheit erinnert? Der überraschte Ausdruck in den Augen? Das Stillhalten der Arme, die wie unbeteiligt den Körper berühren? Waren es die besonderen Seerosen, die dem Teich eine besondere Aura schenken? Blüten, die das Schlichte zum Besonderen avancieren lassen? Waren es die kleinen Engel zu Füßen der Sixtinische Madonna? Was sind das für Bilder, die Sie bewegen?

Eine Auswahl der verfügbaren Werke entdecken Sie hier: 

 

 

 

Was muss ein Gemälde haben?

 

Müssen es immer Unikate sein oder sind es manchmal Replikationen, ein span>Kunstdruck, Fotografien, die Ihnen das Herz plötzlich öffnen? Sicherlich geht von all diesen Bildern eine besondere Faszination aus, wenn uns das Motiv besonders anspricht. Allerdings haben Gemälde ob ihrer Pinselführung, ihrer Farbzusammensetzung, ihrer Komposition in jedem Fall einen ganz besonderen Charme. Denn die Gemälde atmen förmlich. Sie führen unsere Gedanken von einem Punkt zum anderen. Und wenn es uns gelingt, diese Brücke zu schlagen vom ersten Pinselstrich hin bis zum letzten Punkt, bis zur letzten Sequenz, die diese besondere Komposition ausmacht. Gelingt es uns, diesen einzelnen Schritten zu folgen und nichts zu verpassen, dann sind wir ganz fest vereint mit einem Werk.

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Fremd und trotzdem vertraut

 

Diese Situation ist nicht ganz neu. Schon Fürstenkönige, Herrscher, Ritter - jeder ist dieser Faszination eines Gemäldes verfallen gewesen. Quasi erlegen. Denn es gab nichts Bleibenderes als das Antlitz auf Leinwand, auf Holz, auf einem Stück Papier zu fixieren. So war es möglich, dass eine Erinnerung an die Person, an einen Moment, an eine Landschaft festgehalten werden konnte. Und unsere große Aufgabe ist es jetzt, diesen Moment, diese unbeschreibliche Einzigartigkeit neu zu entdecken.

 

In einem Gemälde für einen Augenblick Raum und Zeit vergessen

 

Manchmal gelingt es uns, eben genau diese Situation zu rekonstruieren, in unsere Gedanken einzupacken - und dann beschäftigt uns dieses Gemälde bisweilen ein Leben lang. Viele erinnern sich gerne an ihren ersten einschneidenden und vielleicht sogar etwas überfordernden Museumsbesuch. Dieser Geruch von vielen Menschen, von Altem, von konservierten Ideen, von Menschen, die sich begegnen, die vielen flüchtigen Eindrücke. Plötzlich fällt es gar nicht mehr auf, ob wir an den Bildern vorbeilaufen oder die Gemälde an uns vorbeiparadieren. Und mittendrin kann sich ein kleiner Punkt, auch mal ein kleines Formenchaos zu einem großen Gemälde aufbauen. Aber in jedem Fall bleibt es bei einem Bild für die Erinnerung. Es ist oder es kann ein Stück Heimat werden; dieser Hin-Seh-Reiz. Ein Fixpunkt. Der uns hält, der uns Geborgenheit gibt.

 

berühmte künstler armin müller stahl 

Ist nur Symmetrie ein Ausdruck der Schönheit?

 

Das Licht nicht, das unangekündigt vorbeigeht, jeder, der es nicht sehen will, dem wird es sicherlich nie auffallen. Viele, die ein Gemälde nie im Geiste umgedreht haben, die werden diesen Verlust auch kaum bewusst bemerken. Aber wer sich die Mühe bereitet und Intentionen abklopft, Ambitionen abfragt und Kunstwerke abhängt, für den stellt sich der Moment des Betrachtens als Reichtum dar.

 

Das Gefühl von einem Bild

 

Was sein kann, das ist dieses Gefühl - was hat es mit einem Bild auf sich? Was können wir erkennen? Was können wir sehen? Was bleibt uns verborgen? Was will der Künstler verstecken? Und dann beschäftigen wir uns Minuten, Stunden, Tage mit einem Bild online. Und immer getrieben von den Fragen: Vermittelt es Geborgenheit? Stößt es mich ab? Zieht es mich in seinen Bann? Gemälde sind weit mehr als die bloße Konstruktion eines Abbildes. Es sind Momentaufnahmen, die eine Kleinigkeit für uns bereithalten, eine Überraschung, die wir gern einfrieren.

 

 

 

 

 

Wohin mit all den Blicken?

 

Und gefangen von unseren Erinnerungen begeben wir uns dann manchmal für den Rest unseres Lebens auf die Suche nach dem Update. Wir sind im besten Sin angefasst - wenn wir einmal einem Gemälde verfallen sind, dann suchen wir an ganz verschiedenen Orten nach einem Abbild. Wir gehen auf Reisen, wandern in der Natur und im Museum, um das verlorene Gemälde wiederzufinden. Und wir haben uns angewöhnt, auf besondere Weise zu interpretieren, was wir sehen, zu hinterfragen, infrage zu stellen und Antworten zu suchen. Wir haben uns längst verabschiedet von der Frage: Was will der Anblick in uns auslösen? Die Ästhetik wird vom Sinn überlagert. Dort, wo wir uns intim besprechen, treten unsere Eindrücke in den Hintergrund, und die Betrachtung muss abrechenbar werden. Damit verführen wir uns nicht mehr. Die Assoziationen, die uns mit einem Gemälde verbinden, müssen handfest sein. Aber genau das hat die Freiheit, hat die Kreativität, hat die Kunst nicht verdient.

 

Wenn die Kunst den Selbstzweck verliert….

 

Spätestens dann verlieren wir einen großen Schatz. Denn uns interessieren nicht immer die bunten und einfallsreichen Darstellungen auf Holz, Leinwand oder Papier. Es sind die Geschichten hinter den Bildern, hinter den Gemälden, die unsere Fantasie beflügeln. Originale sind und bleiben oft ein Teil unseres Lebens.

KKönnen Sie sich vielleicht sogar noch an den Geruch des Museums erinnern? An den Ton, mit dem Sie von den Menschen im Museum begrüßt wurden? Die Gespräche der Besucher neben Ihnen? Und genau mit diesen Erinnerungen kommen Sie in eine Galerie - in der all das plötzlich greifbar wird. Farben, Formen, Ideen, Skizzen, Bilder… all das, was Sie beschäftigt. Wir arbeiten schon über viele Jahre hinweg auch mit berühmten Künstlern zusammen, die genau wie Sie fasziniert sind von einem Original. Deren gesamte Weltvorstellung sich in einem Bild vereint. Wir finden mit Ihnen gemeinsam Bilder, die Sie bewegen, Bilder, die in Erinnerung bleiben, Bilder, mit denen Sie Momente unvergesslich werden lassen.

Entdecken Sie echte Unikate und sichern Sie sich Ihr ganz persönliches Unikat

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