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Die Künstlergruppe Inspire Art

Inspire ART ist eine Initiative verschiedenartiger Kunstschaffender (Künstlerinnen und Künstler), die sich gefunden haben, um sich auszutauschen und miteinander auszustellen. Inzwischen umfasst die Künstlergruppe Inspire Art 30 aktive Künstlerinnen bzw. Künstler, auch Gastkünstler, die jeweils nach individuellen Schwerpunkten in der Malerei und Bildhauerei arbeiten:

Agnes-Lang schmucker-annette-rund niehoff wachsmann ELWITT
Agnes Lang Annette Schmucker Conny Niehoff Conny Wachsmann Edelgard Wittkowski
elena elke-memmler donnay janice jaehne
Elene Drobychevskaja  Elke Memmler  Etienne Donnay Janice Scheuner  Katrin Jähne
Thomas-stephan-165px Marita Tobner Michaela Steinacher  Mila Plaickner  Künstler Losaij 
Thomas Stephan  Marita Tobner Michaela Steinacher Mila Plaickner Yosi Losaij

Darüber hinaus werden gemeinsame Themen in Malerei und Bildhauerei erarbeitet und Diskussionen zu unterschiedlichsten Stilrichtungen und Techniken sowie Ausstellungen und Kunstmessen (NeueArT) geführt.

Die Künstlergruppe Inspire ART wurde mit dem Zweck gegründet, gemeinsam kreativ zu sein, abstrakte zeitgenössische Kunst für moderne Räumlichkeiten zu kreieren, dem Kunstinteressierten Menschen diese nahe zu bringen, aber auch individuelle Vorgaben und Wünsche (z.Bsp. Portraitmalerei) kundennah umzusetzen.

Zudem geben arrivierte Künstler von Inspire Art kreative Mal- und Zeichenkurse, welche sich ideal für eine Künstförderung von kreativen Menschen im Privatbereich, aber auch zu Therapiezwecken eignen. Bei Interesse an Zeichen- und Malkursen schreiben Sie uns bitte über unser Kontaktformular an. Wir vermitteln Ihnen dann gern den jeweils passenden Kreativen.

Die Kunst-Gruppe Inspire-ART initiierte seit ihrer Gründung zahlreiche Ausstellungen in der Region sowie im Ausland, so auch in Basel (Schweiz) und erfreut sich zudem zahlreicher nationaler und internationaler Auftrags- und Ausstellungsanfragen. Neben der Entwicklung von Kunstprojekten ist die Organisation ständiger Wechselausstellungen sowie die aktive Teilnahme an Kunstmessen zum primären Ziel geworden.

Indem Sie auf einen Namen klicken, gelangen Sie direkt zu den jeweiligen Künstlerinformationen.

Agnes Lang Annette Schmucker Conny Niehoff Conny Wachsmann
Dieu Edelgard Wittkowski Elena Drobychevskaja Elke Memmler
Etienne Donnay Janice Scheuner Katrin Jähne Thomas Stephan
Martita Tobner Michaela Steinacher Mila Plaickner Yosi Losaij

 

Agnes Lang

Agnes-Lang  

Agnes begibt sich in ihren Werken auf eine emotionale Reise deren Ausgang sie oft unbeantwortet lässt. Farben und Formen sind für sie eine brillante Möglichkeit unbeschränkt dem inneren Bild Raum und Freiheit zu geben. Zeitweise zieht sie sich in die Stille gedeckter Farben zurück, manchmal sucht sie die Energie der Kontraste. Ihre Arbeiten sind somit mal laut und mal still, wie die Künstlerin selbst.

Mehr als 10 Jahre autodidaktische Studien brachten der Künstlerin ihr Feingefühl im Umgang mit Farben und Formen, daraus erschloss sich ihr ganz persönlicher Stil. Dennoch ist sie ständig auf der Suche nach neuen inspirierenden Einflüssen.

Sie lässt sich immer wieder auf neue kreative Erfahrungen ein und bleibt offen und beweglich in ihrer Arbeit. Künstlerisches Schaffen gehörte schon immer zu ihrem Leben. Aus der Lust am Experiment mit Farben, Formen und Strukturen entstand eine Leidenschaft, die nun fester Bestandteil ihres Alltags geworden ist.

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Annette Schmucker

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Die in Aulendorf nahe Ravensburg lebende Autodidaktin und Künstlerin Annette Schmucker begeisterte sich bereits in Ihrer Kindheit für die Malerei. Seit nunmehr 15 Jahren konnte Sie ihr künstlerisches Schaffen intensivieren und zum Mittelpunkt ihrer Arbeit machen. Annette arbeitet gern sowohl mit konkreten als auch mit abstrakten Motiven, diese kombiniert sie zudem eindrucksvoll. Bei aller Vielfalt ihrer Thematik ist eine Gemeinsamkeit Ihrer Arbeiten die Darstellung von Licht, Weite und Transparenz.

Derzeit beschäftigt sich Künstlerin überwiegend mit dem Thema Mensch und verbindet dabei auf beeindruckende Weise die konkrete Darstellung mit der Abstraktion. Die entstehenden Charaktere sind in abstrahierte Räume eingebunden, in denen sich Licht und Weite widerspiegelt. Ihre Techniken sind vielfältig, wobei die Ölfarbe nicht zuletzt wegen ihrer Brillanz in den meisten ihrer Werke eine Hauptrolle spielt. Aber auch die Kombination von Ölfarbe mit Acrylfarbe regt zu neuen experimentellen Techniken an. Ihre Werke entstehen in vielen lasierenden übereinander gelegten Schichten was einerseits für ihr hingebungsvolles und inniges Schaffen und andererseits für ihre auffallend hochwertigen Kunstwerke spricht.

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Conny Niehoff

niehoff  

Conny Niehoff, geboren 1968 in Womirstedt arbeitet seit 2002 als freischaffende Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in ihrem Atelier in Colbitz bei Magdeburg. Seit 2013 gibt sie über die Akademie Wildkogel Malkurse im Raum München und veranstaltet Wochenendworkshops im eigenen Atelier in Colbitz. Das Wissen um Vergänglichkeit, Visionen über die Welt, der ganz normale Alltag und die Sensibilität für das was uns umgibt, sind Themen der Bilder von Conny Niehoff. Themen welche sie schichtweise zu Motiven auf Leinwand erarbeitet.

Werden diese Themen zunächst intuitiv der Farbe untergeordnet, wachsen sie durch das Auftragen starker Strukturen wieder aus dem Bildgeschehen heraus, ohne ihre Abstraktion zu verlieren. Im Dialog mit der Leinwand fängt sie das Zügellose auf, balanciert los gelöste Energie ins Gleichgewicht. Äußeres und Inneres, das Fremde und das Eigene sind wirksame Kräfte in ihrer Malerei. Wirkliches und Unwirkliches gehen ineinander über. Sie erlaubt dem Betrachter Durchblicke und Mehrdeutigkeit, lässt ihn an dem Abenteuer von etwas Neuem, Unbekanntem teilhaben. Ihre Bilder sind Tagebücher ihrer Gedanken und Sichtweisen, zeigen Erlebtes und Gesehenes und lassen doch für Jeden genügend Raum für eine eigene Interpretation.

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Conny Wachsmann

wachsmann  

Die Künstlerin Conny Wachsmann (ehem. Wendland) wurde 1972 in Halberstadt geboren, lebt und arbeitet derzeit als freischaffende Künstlerin (Musikerin, Malerin) in einem kleinen Dorf zwischen Hannover und Braunschweig. Ihre größtenteils großformatigen Werke charakterisieren sich zumeist durch Traumillusionen, wobei Farbkompositionen mit Flächenauffüllung empfundener Gedanken und Emotionen entspringen. Die entstehende strukturbehaftete abstrakte Malerei und neue Figurativmalerei entsteht maßgeblich ohne kalkulierte Pinselstriche.

Wachsmann bedient sich im Allgemeinen der Palette der Acrylmalmittel, experimentiert dabei gern mit Kohle auf Untergründen wie Baumwolle, Leinen, Holzplatten und Malpappe. Mitgliedschaften in den Kunstvereinen Hamburg, Kunstverein Celle e.V., VG Bild-Kunst, der Künstlersozialkasse und KIP Peine sowie die Teilnahme an Kunstprojekten wie Artworldprojekt und Artoffer Projektes Cornèrcard Art Collection 2009 mit 2 Motiven für je eine Kreditkarte, zeugen jedoch auch von ihrem kreativen Engagement jenseits des Ateliers. Ihre Kunstwerke erfreuen sich obendrein großer Beliebtheit, so sind diese gleichermaßen in Licht- und Möbeldesign Häusern, bekannten Klein- und Großunternehmen, Versandhäusern wie Heine, Schwab, Otto und Kunst-Galerien wie auch in Dentalpraxen in Katar und Schönheitskliniken zu finden. Mittels diverser Kunstvermietungen und Gemeinschaftsprojekten erlangte die Dozentin der Malschule „geistreich-lernen“ zunehmend Beachtung. Auch ihr Engagement als Hauskünstlerin der Chagall Gallery in Canada (2006/2007) ist Basis für weltweite private und geschäftliche Ankäufe.

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Dieu

Der freischaffende Autor Dieu ist ein vielseitiger Vertreter der abstrakten Kunst. Beinahe ekstatisch widmet sich der Kunstmaler seit nunmehr über 20 Jahren täglich der gegenstandsfreien Malerei, welche mittlerweile als wegweisend gilt. Seine Arbeiten sind geprägt von Intuition und Emotion und zweifelsohne dem Bereich der expressiven Malerei zuzuordnen. Seine abstrakten Kunstwerke vereinen scheinbare Gegensätze zu außergewöhnlichen, harmonischen Bildkompositionen. Der Dialog von Abstraktion und Konkretem, Licht und Schatten kombiniert mit einem ausgeprägten Gespür für Linien und Formen lässt Werke entstehen, welche durch ihre natürliche Ästhetik ihre allegorische Aussagekraft bestechen.

Rein emotional gesteuert schafft es Dieu, mittels Spachteltechnik, Pinsel und ganz eigenen Malmitteln, ein begeisterungsfähiges Spannungsgefüge aus Form- und Farbharmonie auf die Leinwand zu bringen. Seine abstrakten Gemälde gelten als besonders intensiv. Die Verwendung von besonders kontrastreichen Anordnungen und leuchtenden Acrylfarben verleihen seinen Werken eine überaus positive Stimmung, welche er auf den Betrachter übertragen will. Die Inspiration erfährt der Künstler durch moderne Gegenwartskünstler, deren Anordnungen er frei adaptiert.

Der abstrakte Expressionismus bildet dabei die Grundlage seiner heutigen Malerei, wobei auch diverse Einflüsse aus unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen immer wieder eine tragende Rolle spielen. Bereits in den 90´er Jahren waren seine Arbeiten stark von konkreter Malerei beeinflusst, später experimentierte der Künstler in weiteren verschiedenartigen Stilrichtungen bis er sich schließlich der abstrakten Kunst erklärte. Gerade diese Schaffensphase brachte ihm den maßgeblichen internationalen Durchbruch. Die stetig wachsende Anerkennung gibt ihm Recht – Dieu´s Werke erfreuen sich mittlerweile einer erstaunlichen Beliebtheit. Dank einem bemerkenswertem privaten aber auch öffentlichen Interesse erfreuen sich seine Arbeiten unterdessen einer weltweiten Beliebtheit und unbestrittenen Anerkennung. Dieu Kunstwerke waren bereits in zahlreichen Ausstellungen der Gegenwartskunst zu sehen!

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Edelgard Wittkowski
ELWITT  

Seitdem Edelgard Wittkowski ihr Malstudium erfolgreich am Novalis-Hochschulverein abschloss, ist die Künstlerin in ihrem Atelier nahe Düsseldorf freiberuflich tätig. In ihren Arbeiten schenkt die Künstlerin der zeitgenössischen, informellen Malerei eine ganz besondere Beachtung. Dabei führt sie die Ausdrucksstärken der Farbe zu intensiven Kompositionen zusammen, so dass Linien und Flächen aus ihr entstehen und in einem ausgewogenen, harmonischen Arrangement zusammengeführt werden. Alle Motive sind dabei immer aus der Linie heraus entstanden, so die Künstlerin selbst.

 „So wie Leben nur aus Leben entstehen kann, hat jede gekrümmte Linie ihren Ursprung in sich selbst.“ Die Linien, die sich in Ihren Bildern verflechten und zum Teil zentral versammeln, lassen oft breitflächige Formen und Umrisse entstehen, welche den Gesetzmäßigkeiten der Natur folgen. Dabei sucht sie Erscheinungen und Elemente im Pflanzenreich auf, die sich nur bei intensiver Betrachtung wahrnehmen und empfinden lassen. In ihrer Malerei kombiniert sie starre Komponenten meisterhaft zu weichen und macrofloralen Darstellungen. Zudem hat die Künstlerin eine Arbeitsweise entwickelt, aus der angelegte Farbflächen so künstlerisch zusammengefügt werden, dass die Farbqualität aus den teils übereinander lagernden Formen heraus entsteht. So entstehen schichtweise immer neue, wechselnde Bildkompositionen welche eine ganz eigene, besondere Atmosphäre hervorrufen.

 
 

Elena Drobychevskaja

elena  

Die ausgebildete Kunstmalerin Elena Drobychevskaja und studierte Zeichentrickfilm-animateurin hat einen besonderen Bezug zu Pferden. Sie ist von der Dynamik und Eleganz der Tiere begeistert. Aber nicht nur die Pferde, auch Stiere oder die Darstellung von Personen oder Portraits in einem meditativen Bezug, finden in ihren Bildern besondere Aufmerksamkeit. Die fließende Ästhetik und die Kraft der Motive, die immer ohne Vorlage ihren Vorstellungen entspringen, versteht Elena in den Bildern einzufangen.

Zum Einsatz kommt eine Mischtechnik aus Acryl, Pastell und Zeichenkohle, in meist kraftvollen Farben, welche durch Elena's Phantasie in einem Strudel aus Energie in die Bilder projiziert werden. Die Darstellung der Bilder erfolgt in einer modernen, zeitgenössischen Art, welche dem Betrachter einen eigenen Spielraum der Interpretation erlaubt. Dadurch ist es möglich seinen ganz individuellen Bezug zur Kunst von Elena zu finden. Seit 1995 lebt sie mit ihrer Familie in München. Seit 2003 ist sie als freiberufliche Kunstmalerin und Grafikerin tätig.

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Elke Memmler

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Elke Memmler wurde 1962 in Stuttgart geboren, ist seit 2008 freischaffende Künstlerin und lebt im Hohenlohischen, einem idyllischem Landstrich zwischen Schwaben und Franken. Wenn man ihre Aquarelle beschreiben mag, man eine Kategorie für die Art ihrer Arbeiten sucht, so muß man einen neue Schublade in der Kommode Kunst mit dem Label „Aquarellexpressionismus“ beschriften. Für sie ist es unwichtig das Gesehene realistisch wiederzugeben, sie will uns die Welt mit ihren Augen zeigen.

Ihre Objekte - Mensch wie Blumen oder Urbanes- sind zwar mit Liebe und Freude, jedoch niemals romantisierend oder mit sozialkritischer Absicht dargestellt. Es geht um Reales, nicht um Realismus. Die Farbe löst sich vom Objekt, die Form verändert sich und als Ergebnis bleibt der Ausdruck. Die Künstlerin sieht ihre Aufgabe darin, das darzustellen was sich im Dialog des Augenblicks und dem darzustellenden Objekt  entwickelt - die Schönheit der Atmosphäre und des Momentes.

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Etienne Donnay

donnay  

Etienne Donnay ist ein ausdauernder und unerschütterlicher Gegenwartskünstler, der nicht stilistisch festgelegt werden möchte. Seine Impressionen visualisiert er in freien, expressionistischen Interpretationen, wobei sein Weg auch bis hin zur Pop-Art führt. Auf diese Weise begeistert er durch avantgardistische Werke, die europaweit ihre Abnehmer finden. Seine Werke zeigen, dass er grundsätzlich eine kräftige und leuchtende Palette bevorzugt. Etienne begründet dies mit dem Umstand, dass Farben einen großen Einfluss auf die Stimmung des Menschen nehmen können, was er den Betrachter unablässig spüren lassen möchte.

Donnay ist unermüdlich. Währenddessen er in seinem Atelier Besuchern seine Arbeits- und Herangehensweise erklärt, schweifen seine Gedanken immer wieder ab. Zum Beispiel zu seinem nächsten Projekt, einem großformatigen Wandgemälde, einer Auftragsarbeit in stark reduzierter Farbgebung. Donnay braucht die psychische Herausforderung der Malerei, den Geruch frischer Farbe und das Gefühl von Pinseln in seiner Hand als Lebenselixier. Seine sonst eher schrillen, farbintensiven und ausdrucksstarken, abstrakten Motive brachten Donnay von Anfang an nicht nur Bewunderung. Kritiker irritierte auch sein Hintergrund: Der Dresdner Künstler hatte sein Maltalent nicht an der Kunsthochschule, sondern vollkommen autodidaktisch ausgebildet. Zwar hatte Donnay diese hin und wieder in diversen Malkursen und Lehrstunden namhafter Kunstmaler entwickelt, doch betont er stets, dass ihn die eigene Schule stärker beeinflusst hat.
Seine Bildsprache ist kraftvoll und vielschichtig. Neben dem Pinsel verwendet er beim Auftragen der Farben diverse Utensilien mit denen er lenkbar experimentiert. Auch die bloßen Hände kommen dabei häufig zum Einsatz. So balanciert Donnay final die Farben in die richtige Position, was direkt auf der Leinwand passiert. Dabei ist die Kombination unterschiedlicher Maltechniken charakteristisch für seine Bildexperimente. Erlöst von den Leitlinien der Vergangenheit, offenbaren Donnays Bilder zudem, worum es dem Künstler schon immer ging: „kontrollierte Explosion von Farbe und Form“. Seine Bildgestaltung unterliegt ganz eigenen Ansprüchen: Donnay legt bei seiner Arbeit besonderen Wert auf die Ausgewogenheit der Elemente und bewirkt damit eine gezielt herbeigeführte Harmonie der Gesamtkomposition. Seit einigen Monaten malt und zeichnet Donnay auch in kleinem Format auf Papier. Manche dieser Arbeiten sind schwarz-weiß-Experimente, andere organisch anmutende Bild-Erfindungen, reif zur Übertragung auf die große Leinwand.

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Janice Scheuner

janice  

Die 1972 geborene Künstlerin, konnte sich bereits im Kindesalter für die Malerei intensiv begeistern. In einem Studium vertiefte sich Ihre Leidenschaft und sie experimentierte in dieser Zeit in unterschiedlichsten Richtungen. Nebst Akten, Stillleben und Landschaften entstand zunehmend abstrahierte Tiermalerei. Erste Auftragsanfragen folgten unweigerlich. Die Liebe zum Tier, besonders zu Windhunden, deren Anmut und Grazie sie seit Jahrzehnten fasziniert und ihre Arbeit im Tierschutz führten zu dem Entschluss, sich insbesondere der Tierthematik hinzugeben.

Hierbei reichen die Techniken von Öl-, Aquarell-, Acryl- und Mischtechniken bis hin zu patinierten Werken, welche nur wenig an Gegenständliches erinnern. Ihre Werke entstehen auf hochwertigem Malgrund und mit ausschließlich wertigen Malmitteln, Janice arbeitet mit viel Gefühl und ohne strenge Techniken, Ihre Kunst entsteht „…immer inspiriert vom Moment und den beiden vierbeinigen Hausgenossen“.

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Katrin Jähne

jaehne  

Die Künstlerin Katrin Jähne wurde in Dresden geboren und wuchs in Ihrer geliebten Heimatstadt auf. Im Jahre 1980 erlernte sie den Beruf des Retuscheurs in der Sächsischen Porzellanmanufaktur Dresden. Doch schon bald wurde deutlich, dass dies allein ihr nicht genügte, sie war auf der Suche nach mehr und  erfüllte sich mit Hilfe der Selbstständigkeit den Traum von kreativer Formgestaltung. Unbändige Lust am plastischen Gestalten führten sie zum Studium der Bildhauerei an die HfBK Dresden.

1996 zog sie in das neu eröffnete Künstlerhaus in Görlitz ein, in welchem sie zwei Jahre eine spannende, hochkreative Zeit künstlerischer Arbeit und Begegnung mit anderen Künstlern unterschiedlichster Sparten erlebte. Insgesamt verweilte sie volle 18 Jahre in der Niederschlesischen Oberlausitz, schöpfte dort neue künstlerische Ideen und kreierte kunstvolle Skulpturen und Plastiken (überwiegend aus Ton und Pappmaché). Später zog es die Künstlerin in die Heimatstadt zurück, seit November 2014 lebt und arbeitet sie an malerischem Ort am Rande der Stadt Dresden. Jähne liebt noch immer das Arbeiten mit weichem, formbarem Material und baute ihre Techniken weiter aus. Volumen, die sich wölben, ausdehnen, Brüche und wunderbar schwingende Linien begeistern sie zunehmend. Die Ästhetik von Oberflächen, Materialien im Zusammenspiel – in Harmonie oder Disharmonie faszinieren Jähne immer wieder neu und durchdringen ihr künstlerisches Schaffen.

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Thomas Stephan

Thomas-stephan-165px   Thomas Stephan, geboren 1975 in Dresden, setzt sich in seiner Arbeit als Künstler mit dem eingängisten auseinander: Die Wirkung von Farben auf das menschliche Empfinden: Die Farbe muss für Ihn dabei immer wieder neue Interaktionen eingehen, sich bis zur Fertigstellung permanent verschmelzen. So ändern sich seine Maltechniken, ebenso wie Materialien fortlaufend.

Auf den ersten Blick wirken die meist großformatigen Gemälde von Thomas Stephan in der sonst eher konzeptorientieren Arbeitsweise trivial, doch der Schein trügt: Die clever komponierten Darstellungen sind vielschichtig und sehr intensiv. Schicht für Schicht gelingt es ihm, wie er sagt, "die Oberfläche der Leinwand zu erobern" und ein Gleichgewicht zwischen gegenständlichen und abstrakten Elementen herzustellen. Der Künstler erfindet sich immer wieder neu und ist überzeugt: Es gilt das unfertige Werk so lange zu bearbeiten, bis ein Zustand der Vollkommenheit und einer lückenlosen Harmonie erreicht ist. Eine Vollendung eines Kunstwerkes ist nur im Einklang mit eigenen vorbestimmten Ansprüchen zu erreichen. Bis heute hat der Künstler so eine Vielzahl unterschiedlicher Maltechniken herausarbeiten können. Der beharrliche Drang nach immer „Neuem“ ist in seinen Werken unverkennbar präsent. Nach seinem vor mehreren Jahren abgeschlossenen Studium widmet sich Thomas Stephan intensiv der modernen Malerei und schaffte sich so einen stetig wachsenden, nationalen und internationalen Kundenstamm.

 

VITA
Jahrgang 1975
Seit 2003: Autodidaktisches Studium der Malerei, Schwerpunkt abstrakte Acrylmalerei
2004: Gründung der Künstlergruppe Inspire-ART
2005: Eröffnung der Galerie Abstrakte Momente in Dresden
September 2006: Geburt des Sohnes Finn
2006-2009: Vertiefung - Farbwirkungen/Farbempfinden
März 2010: Geburt des Sohnes Levi
2010-2012: Befassung - Ästhetische Malerei
2013-2015: intensive Auseinandersetzung: informelle Kunst
2016-2018: Selbststudium Abstrakter Expressionismus

Ausstellungen

-        März 2005: Gruppenausstellung z. Eröffnung der Galerie AM
-        November 2005: Gruppenausstellung im Parkhotel DD
-        März 2006: Gruppenausstellung „Kunst & Emotionen“
-        Oktober 2006: Gruppenausstellung im Kugelhaus Dresden
-        Dezember 2006: Gruppenausstellung „Lebendige Abstraktionen“
-        März 2007: Gruppenausstellung „Umwege“
-        Oktober 2007: Gruppenausstellung „Stadtgespräche“
-        Dezember 2007:Gruppenausstellung „Malerische Symbolik“
-        April 2008: Gruppenausstellung „Streiflichter“
-        Juli 2008: Gruppenausstellung im Campino Dresden
-        Juli 2008: Kunst am Bau, Gemeinschaftsprojekt mit Jörg Haubner
-        Seit August 2008: Dauerausstellung im Ramada Hotel Dresden
-        Dezember 2008: Gruppenausstellung „Muttersprache“
-        April 2009: Gruppenausstellung „Farbe trifft Fläche“
-        Seit Juli 2009: externe Dauerausstellung "Abstrakte Variationen“
-        September 2009: Gruppenausstellung „Blickwinkel“
-        Dezember 2009: Ausstellung „Wasser - Feuer - Höhlenkunst“
-        Oktober 2010: Einzelausstellung „Alles Farbe!“
-        April 2011: Gruppenausstellung "Lichter Schatten"
-        März 2012: Gruppenausstellung "Landstriche"
-        Juni 2013: Gruppenausstellung "Rot trifft Blau"
-        September 2014: Gruppenausstellung "Alles im Fluss "
-        März 2015: Jubiläumsausstellung "10 Jahre - 2 Wege"
-        September 2015: Gruppenausstellung "FREI IM RAUM" Im Friese e.V.
-        2016-2018: diverse Dauerausstellungen im Raum Dresden (MVZ, Hotel Pulsnitz, etc.)

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Marita Tobner

Marita Tobner  

Die Mischung aus formeller Vollkommenheit und scheinbar purer Eleganz sowie eine ausgesprochene Liebe zur Malerei zeichnen die Werke der Künstlerin Marita Tobner aus. So kreiert die Malerin Momentaufnahmen vor dem Hintergrund ihrer gewonnenen alltagsrelevanten Erkenntnisse, Triviales fügt sie geschickt zu ganz eigenen, neuen Anordnungen zusammen. Ihr Stil ist unverwechselbar: Drakonisch und in perfekter Komposition lenkt sie den Blick des Betrachters auf vielfältige Aspekte des menschlichen Seins, ihre Wesensart und deren Verflechtungen und Widersprüchlichkeiten zu- und untereinander. Dieser Blick auf den Ursprung Ihrer Schaffenspunkte verbindet viele ihrer Arbeiten. Alle Motive leben von der einzigartigen Darstellung einer instinktiven Kontroverse zwischen Ruhe und Dynamik.

Tobner versteht sich nicht als klassische Kunstmalerin, Ihre belebende Malerei eröffnet dem Betrachter viel mehr: Sie spielt in Ihren Werken mit dem Sichtbaren und dem Verborgenen zugleich. Florale Elemente kombiniert sie mit figürlichem und verschafft so eine lebensnahe, meist farbintensive Bildkomposition. Marita Tobner, Jahrgang 1961, lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Ulm, ist an internationalen Kunstmessen in der Schweiz und Italien gefragt und findet zwischenzeitlich in Kunstprojekten in New York Erwähnung.

Arbeitsweise - Kombination aus Holzschnitt und Malerei
Die gebürtige Ulmerin hat sich mit ihrer Kunst einem bedeutsamen Thema verschrieben: Die Liebe zum Leben. Dafür sammelt sie Erlebnisse und Erfahrungen aus ihrem Alltag, welche sie konstruktiv und planungsorientiert in ihren Bildern komprimiert; dabei entstehen visuelle Abbilder ihres Alltags und ganz eigene Geschichten. Ihre Bildideen ergeben sich nicht nur aus gemachten Erfahrungen, sondern auch aus der Literatur. Bezeichnend für die Künstlerin ist auch die Faktizität, dass die Titel ihrer Werke oftmals bereits vor Fertigung feststehen und  einzelne Stilelemente erst nachträglich gesucht werden. So strömen immer neue intuitiv komponierte Elemente in den Bildaufbau mit ein. Martita Tobner setzt dafür gezielt abstrakte und figurative Elemente in einen spannungsvollen Dialog. Derzeit arbeitet die Künstlerin an einem für sie persönlich wichtigen, weitreichenden Kunstprojekt: Sie möchte ihr definiertes Spannungsfeld durch die Fokussierung der Beziehungen und Verflechtungen der Menschen untereinander intensivieren. Ihre elementare Arbeitsweise ändert sich dabei jedoch keineswegs: Gegenwärtig entstehen in ihrem Atelier im Ulm neue Mixed Media Arbeiten, immer in Kombination aus Holzschnitten und Malerei.
Marita Tobner sagt selbst über ihre Kunst: „Meine Arbeiten entstehen seriell in Mischtechnik, also einer Mischung aus Acryl, Öl, Holz- oder Linolschnitt, Collage, Malerei und Zeichnung. Die Intention ist maximale Variation - auch in der Bildaussage - zu erreichen mit den unterschiedlichen Techniken und Materialien. Meine Intention zur Arbeit ist das sichtbar machen inneren Erlebens im Dialog mit äußeren Lebenswirklichkeiten der Frau per se. Die Verflechtungen und auch Widersprüchlichkeiten menschlichen Seins aufzudecken und damit zur Diskussion zu stellen, sind mir ein großes Anliegen.“

Marita Tobner ist Mitglied in den Kunstvereinen Neu-Ulm, Senden, Künstlergilde Ulm, [Kun:st] International Stuttgart, Crossart International Köln, sowie der Freien Künstlergruppe Ulm/Neu-Ulm.

Kurzvita

• 1961 in Ulm geboren
• 1985 - 1989 Kurse und Workshops in Aquarellmalerei und Zeichnung bei Clemens Etz
• 1990 - 1993 Kurse in Fotografie bei Inge Schmatz
• 2001 - 2012 Freie Malerei an der Ulmer Schule der Künstlergilde Ulm bei Elke Traue, Wladimir Safronow und Georg Fenkl
• 2013 - 2017 Freie Malerei an der Kunstakademie Esslingen bei Angelika Hentschel
• 2014 Freie Malerei bei Prof. Albert Küppers
• 2016 - 2017 Freie Malerei bei Stephan Geisler
• freischaffende Künstlerin
• Malreisen nach Irland, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz.

Tobners Arbeiten befinden sich in nationalen und internationalen privaten sowie öffentlichen Sammlungen.

Ankäufe: Museum für bildende Kunst Landkreis Neu-Ulm

Kunstpreise
2019 Gildepreis 2019 der Künstlergilde Ulm
2018 Palm Art Award Certificate of excellence, Leipzig
2017 Palm Art Award Recognition Prize, Leipzig
2017 Kitz Award Certificate of excellence, Kitzbühl (Österreich)

Ausstellungen (Auswahl)
2019 Internationale Kunstmesse ART Expo New York, USA mit [KUN:ST] International Leonberg
2019 Grace Denker Galerie Hamburg *
2019 Künstlergilde Ulm, Jahresausstellung *
2019 LDXArtodrome Gallery Berlin *
2019 Internationale Kunstmesse SWISS Art Zürich
2019 Internationale Kunstmesse Art Endingen *
2019 LDXArtodrome Gallery Valletta, Malta
2018 Internationale Kunstmesse ARTe Sindelfingen
2018 Internationale Kunstmesse Umschlagplatz Coburg
2018 Internationale Kunstmesse Arte Lucca, Italien mit LDXArtodrome Gallery Berlin
2018 Internationale Kunstmesse Art Endingen *
2018 Artbox Projekt New York, Stricoff Gallery, USA
2018 Biennale Padua, Italien
2018 LDXArtodrome Gallery Berlin
2018 Galerie [KUN:ST] International Leonberg
2018 Galerie Kerstan, Stuttgart
2018 Internationale Kunstmesse MAG Montreux, Schweiz
2018 Galerie Alpha7, Weisweil *
2018 Kunstverein Neu-Ulm *
2018 Kunstverein Senden *
2018 Kunstverein Künstlergilde Ulm *
2017 Anschnitt Galerie für Kunst & Design Dortmund
2017 Künstlergilde Ulm *
2017 Caponniere Neu-Ulm (Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm)
2017 Galerie der Künstlergilde Ulm
2017 Kunstverein Neu-Ulm, Edwin-Scharff-Haus *
2017 Galerie Forum Türk Nürtingen *
2017 Internationale Kunstmesse Umschlagplatz Coburg
* jurierte Ausstellung/Messe

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Michaela Steinacher

Michaela Steinacher  

Die in Klausen - Leopoldsdorf nahe Wien beheimatete Künstlerin Michaela Steinacher (Jahrgang 1972) studierte seit 2003 bei diversen namhaften Künstlern in Österreich. Sie ist Mitglied der Badener Künstlervereinigung ASPEKT. Mit ihrer aktiven Teilnahme an dort stattfindenden kulturellen Prozessen bewirkt sie neben anderen Protagonisten die bildende Kunst der Gegenwart einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

In ihrer frühen Schaffensphase charakterisierten sich ihre Arbeiten noch als sehr vielseitig, von der reinen Abstraktion bis hin zum Spontanrealismus. Die Künstlerin schien lange Zeit auf der Suche nach sich selbst. So fühlte sie sich mit überwiegend gegenstandslosen Darstellungen sehr vertraut, wohingegen sie sich heute weitestgehend der Portraitmalerei verschrieben hat. Ihre aktuellen Arbeiten zeigen überdimensionierte Gesichter mit beeindruckendem Augenspiel. Das Gesicht dient hierbei als Tableau für die in der Mimik verborgenen Aspekte. Es ist die Tür oder der Zugang zum ganzen Menschen. Im Mittelpunkt ihrer Portraits stehen dabei immer die Augen, welche ganz realistisch herausgearbeitet werden, während die Partien des Gesichtes eher durch modellierende, breite Pinselstriche verursacht, abstrakt anmuten und dadurch das Wesentliche – das Augenspiel – hervortreten lassen. Wichtig für das richtige Verständnis sind die kommentierenden Titel in denen innere Haltungen zwischen Trauer, Hingabe, Begeisterung, Freude und Trotz sichtbar gemacht werden. Immer ist dabei die Identität gewahrt, wenn auch jedes Gemälde eine gewisse Anonymität ausstrahlt. Oft sind es junge, schöne, „dynamische“ Frauengesichter auf denen sich das Schauspiel des Lebens wunderbar nachvollzieht. Die Farben, in denen die Gesichter und Hintergründe gehalten sind stehen für Emotionen, die sich unter diesen Titeln in ihm spiegeln.

Die große Gabe Steinachers ist eine psychologisch fundierte Empathie und ihre bravouröse Umsetzung ins Bildliche, zumal das Gesicht überlebensgroß die Realität übertrifft. In ihrer Maltechnik bevorzugt Michaela Steinacher die Acrylfarben, die schnell trocknen und sich unkompliziert in mehreren Schichten auftragen lassen. Durch die Lasur oder auch im pastosen Farbauftrag entsteht eine gewisse Tiefe und Dreidimensionalität, in die der Betrachter nach Belieben eindringen kann und sich ein eigenes Spiel und eine individuelle Kommunikation mit den Augen im Bild vollziehen. Michaelas Kunst soll Stimmungen und Befindlichkeiten auslösen, sie soll berühren, Unsagbares ausdrücken und gedankliche Einheiten beim Betrachter hervorrufen. Ihre Arbeitsweise ist gekennzeichnet durch gewisse Ordnungen, die allerdings erst Stück für Stück aus anfänglichem und zufälligem Chaos entstehen. Dabei öffnet sich das farblich expressiv gestaltete Zentrum in einen Freiraum, der dem Betrachter die Möglichkeit gibt, die Bildidee selbst weiter zu denken.

Der menschliche Ausdruck, die Dynamik und Modifikation bis hin zur Abstraktion in Symbiose sind die zentralen Elemente ihres Schaffens, welche Sie  gewohnheitsmäßig mit expressiven Farben abbildet. Schön früh entdeckte Michaela Steinacher eine bedeutsame künstlerische Begabung. Sie weiß seit jeher die Vielseitigkeit Ihres Talentes zu schätzen. Ihr gelingt es, Ihren künstlerischen Fähigkeiten bedeutsame Beachtung zu schenken. Sie weiß um sich selbst, dass nicht die neutrale, emotionell distanzierte Abbildung, sondern der subjektive und intuitive Blick jedes Einzelnen für eine willentliche Wahrnehmung der Umwelt ausschlaggebend ist. Ihre Kunst, so sagt sie selbst „passiert aus dem Alltag heraus – wie Schnappschüsse aus dem Alltag“. Dabei versprühen ihre Interpretationen eines Motivs auffällige Lebendigkeiten durch eine Mischung aus reduzierter Schlichtheit und abstraktem Expressionismus.

Auch die abstrakte Malerei forciert die Klausener Künstlerin in zahlreichen Projekten. Gerade der Aspekt, dass ihre Bildsprache nur einen geringen oder überhaupt keinen Bezug zu irgendeinem konkreten Gegenstand haben fasziniert sie besonders. Hierfür engagierte sie sich im September 2013 an dem Gemeinschaftsprojekt „abstrakt : konstruktivistisch : dreidimensional", einem Versuch mit Malerei, Grafik, Druckgrafik, Fotografie und Objekt sich auf Form- und Farbklänge, innerbildliche Bezüge und Gegensätze zu beschränken.

Ausstellungen (Auszug)

2004: Galerievertretung Schlossgalerie, Bad Fischau
2004: Galerievertretung Galerie Mondsee, Österreich
2006: Galerievertretung Galerie Bast – Art, Wien (AT)
2008: Einzelausstellung Trivium Investment, Wien (AT)
2013: Gemeinschaftsprojekt von <kunstaspekt> in Kooperation der Akademie der Bildenden Künste, temporäre Installation
2013: Gemeinschaftsausstellung "abstrakt : konstruktivistisch : dreidimensional", Baden (Niederösterreich)
2014: Einzelausstellung „Faces and More“, Galerie Steiner, 1. Bezirk Wien (AT)
2014: Gemeinschaftsausstellung „STEIN“, Schloss Lichtenstein, Niederösterreich
2014: „storyteller“, Haus der Kunst, Baden (AT)
2015: Gruppenausstellung, Landsteiner Industrieviertelfestival
2015: Jahresausstellung <kunstaspekt> in der grenzART Galerie, Hollabrunn
2016: Kunstmesse NEUE ArT16, Dresden
2016: Ausstellung „paperworks“ Galerie im Turm,
2018: Einzelausstellung Blickfang, Galerie Abstrakte Momente, Dresden (D)
2019: Kunstmesse NEUE ArT19, Dresden

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Mila Plaickner

Mila Plaickner  

Die charaktervolle Malerei von Mila Plaickner fasziniert durch facettenreiche und sinnbildlich abstrakte Bildkompositionen. Die Künstlerin wurde 1959 in Kroatien geboren, lebt und arbeitet heute freischaffend im österreichischen Vorarlberg. In den Jahren von 1979 bis 1982 absolvierte Sie erfolgreich ihr Kunststudium und beschäftigt sich seitdem her intensiv mit figürlicher Zeichnung und deren abstrahierten Malerei. Von Beginn an avancierte Sie schnell zur gefragten Vertreterin der "Neuen Figuration". Ihre Kunst ist authentisch und opportun, die Nachfrage zu Ihren Arbeiten und Kunstprojekten ist seit 1995 beständig.

Bereits 1999 wurde Mila Plaickner von verschiedenen Akademien in Österreich und in Deutschland als Dozentin angefragt. Diese Tätigkeit als Dozentin betreibt die Künstlerin ergänzend zu ihrem Atelieralltag. Die freischaffende Grenzgängerin bewegt sich dabei vornehmlich zwischen gegenständlichen und abstrakten Ausdrucksformen. Ihre Beschäftigung mit der Kunst ist vom Entstehungsprozess selbst geleitet und hauptsächlich intuitiv. Dabei fokussiert sie ihre Arbeitsweise in dem expressiven und gestischen Stil. Milas Arbeiten haben Ansätze vom figurativem, gegenständlichen und der Abstraktion. Plaickners Ölbilder zeigen oft unfertige Akzente und Details, die sie bewusst stehenlässt um den Schaffensprozess für den Betrachter sichtbar zu machen.

Bei ihrer Malerei erlebt sie, nach eigenen Worten, eine intensive sinnliche Erfahrung, während Motive in Schichten entstehen und eine räumliche Zuordnung etappenweise sichtbar wird. Die Zeichnung an sich, der Strich - hat für die Künstlerin eine besondere Bedeutung. „Es ist ein ständiges Eintauchen, in die Selbstfindung der persönlichen Wahrheit. Eine Faszination die mich nicht loslässt.“

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Yosi Losaij

Künstler Losaij  

Die Talent, Experimentierfreudigkeit und die Lust auf Neues kennzeichnen den künstlerischen Werdegang von Losaij die 1982 in Sachsen geboren wurde. Die Kombination von Abstraktem und Gegenständlichem verleiht den Bildkompositionen von Yosi einen außergewöhnlichen Reiz. Bestechende Farben, die Lebensfreude und Energie widerspiegeln und die subtile Schlichtheit der dargestellten Motive erzeugen ein interessantes und spannendes Seherlebnis. Losaij studierte in Nijmegen in den Niederlanden Kunsttherapie.

Ihre Maltechniken sind vielfältig. Acryl- und Oelmalerei beherrscht sie ebenso wie Ecoline, Spachteltechnik und Aquarellmalerei.Dresden.

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Die Künstlergruppe Inspire Art

Inspire ART ist eine Initiative verschiedenartiger Kunstschaffender (Künstlerinnen und Künstler), die sich gefunden haben, um sich auszutauschen und miteinander auszustellen. Inzwischen umfasst die Künstlergruppe Inspire Art 30 aktive Künstlerinnen bzw. Künstler, auch Gastkünstler, die jeweils nach individuellen Schwerpunkten in der Malerei und Bildhauerei arbeiten:

Agnes-Lang schmucker-annette-rund niehoff wachsmann ELWITT
Agnes Lang Annette Schmucker Conny Niehoff Conny Wachsmann Edelgard Wittkowski
elena elke-memmler donnay janice jaehne
Elene Drobychevskaja  Elke Memmler  Etienne Donnay Janice Scheuner  Katrin Jähne
Thomas-stephan-165px Marita Tobner Michaela Steinacher  Mila Plaickner  Künstler Losaij 
Thomas Stephan  Marita Tobner Michaela Steinacher Mila Plaickner Yosi Losaij

Darüber hinaus werden gemeinsame Themen in Malerei und Bildhauerei erarbeitet und Diskussionen zu unterschiedlichsten Stilrichtungen und Techniken sowie Ausstellungen und Kunstmessen (NeueArT) geführt.

Die Künstlergruppe Inspire ART wurde mit dem Zweck gegründet, gemeinsam kreativ zu sein, abstrakte zeitgenössische Kunst für moderne Räumlichkeiten zu kreieren, dem Kunstinteressierten Menschen diese nahe zu bringen, aber auch individuelle Vorgaben und Wünsche (z.Bsp. Portraitmalerei) kundennah umzusetzen.

Zudem geben arrivierte Künstler von Inspire Art kreative Mal- und Zeichenkurse, welche sich ideal für eine Künstförderung von kreativen Menschen im Privatbereich, aber auch zu Therapiezwecken eignen. Bei Interesse an Zeichen- und Malkursen schreiben Sie uns bitte über unser Kontaktformular an. Wir vermitteln Ihnen dann gern den jeweils passenden Kreativen.

Die Kunst-Gruppe Inspire-ART initiierte seit ihrer Gründung zahlreiche Ausstellungen in der Region sowie im Ausland, so auch in Basel (Schweiz) und erfreut sich zudem zahlreicher nationaler und internationaler Auftrags- und Ausstellungsanfragen. Neben der Entwicklung von Kunstprojekten ist die Organisation ständiger Wechselausstellungen sowie die aktive Teilnahme an Kunstmessen zum primären Ziel geworden.

Indem Sie auf einen Namen klicken, gelangen Sie direkt zu den jeweiligen Künstlerinformationen.

Agnes Lang Annette Schmucker Conny Niehoff Conny Wachsmann
Dieu Edelgard Wittkowski Elena Drobychevskaja Elke Memmler
Etienne Donnay Janice Scheuner Katrin Jähne Thomas Stephan
Martita Tobner Michaela Steinacher Mila Plaickner Yosi Losaij

 

Agnes Lang

Agnes-Lang  

Agnes begibt sich in ihren Werken auf eine emotionale Reise deren Ausgang sie oft unbeantwortet lässt. Farben und Formen sind für sie eine brillante Möglichkeit unbeschränkt dem inneren Bild Raum und Freiheit zu geben. Zeitweise zieht sie sich in die Stille gedeckter Farben zurück, manchmal sucht sie die Energie der Kontraste. Ihre Arbeiten sind somit mal laut und mal still, wie die Künstlerin selbst.

Mehr als 10 Jahre autodidaktische Studien brachten der Künstlerin ihr Feingefühl im Umgang mit Farben und Formen, daraus erschloss sich ihr ganz persönlicher Stil. Dennoch ist sie ständig auf der Suche nach neuen inspirierenden Einflüssen.

Sie lässt sich immer wieder auf neue kreative Erfahrungen ein und bleibt offen und beweglich in ihrer Arbeit. Künstlerisches Schaffen gehörte schon immer zu ihrem Leben. Aus der Lust am Experiment mit Farben, Formen und Strukturen entstand eine Leidenschaft, die nun fester Bestandteil ihres Alltags geworden ist.

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Annette Schmucker

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Die in Aulendorf nahe Ravensburg lebende Autodidaktin und Künstlerin Annette Schmucker begeisterte sich bereits in Ihrer Kindheit für die Malerei. Seit nunmehr 15 Jahren konnte Sie ihr künstlerisches Schaffen intensivieren und zum Mittelpunkt ihrer Arbeit machen. Annette arbeitet gern sowohl mit konkreten als auch mit abstrakten Motiven, diese kombiniert sie zudem eindrucksvoll. Bei aller Vielfalt ihrer Thematik ist eine Gemeinsamkeit Ihrer Arbeiten die Darstellung von Licht, Weite und Transparenz.

Derzeit beschäftigt sich Künstlerin überwiegend mit dem Thema Mensch und verbindet dabei auf beeindruckende Weise die konkrete Darstellung mit der Abstraktion. Die entstehenden Charaktere sind in abstrahierte Räume eingebunden, in denen sich Licht und Weite widerspiegelt. Ihre Techniken sind vielfältig, wobei die Ölfarbe nicht zuletzt wegen ihrer Brillanz in den meisten ihrer Werke eine Hauptrolle spielt. Aber auch die Kombination von Ölfarbe mit Acrylfarbe regt zu neuen experimentellen Techniken an. Ihre Werke entstehen in vielen lasierenden übereinander gelegten Schichten was einerseits für ihr hingebungsvolles und inniges Schaffen und andererseits für ihre auffallend hochwertigen Kunstwerke spricht.

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Conny Niehoff

niehoff  

Conny Niehoff, geboren 1968 in Womirstedt arbeitet seit 2002 als freischaffende Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in ihrem Atelier in Colbitz bei Magdeburg. Seit 2013 gibt sie über die Akademie Wildkogel Malkurse im Raum München und veranstaltet Wochenendworkshops im eigenen Atelier in Colbitz. Das Wissen um Vergänglichkeit, Visionen über die Welt, der ganz normale Alltag und die Sensibilität für das was uns umgibt, sind Themen der Bilder von Conny Niehoff. Themen welche sie schichtweise zu Motiven auf Leinwand erarbeitet.

Werden diese Themen zunächst intuitiv der Farbe untergeordnet, wachsen sie durch das Auftragen starker Strukturen wieder aus dem Bildgeschehen heraus, ohne ihre Abstraktion zu verlieren. Im Dialog mit der Leinwand fängt sie das Zügellose auf, balanciert los gelöste Energie ins Gleichgewicht. Äußeres und Inneres, das Fremde und das Eigene sind wirksame Kräfte in ihrer Malerei. Wirkliches und Unwirkliches gehen ineinander über. Sie erlaubt dem Betrachter Durchblicke und Mehrdeutigkeit, lässt ihn an dem Abenteuer von etwas Neuem, Unbekanntem teilhaben. Ihre Bilder sind Tagebücher ihrer Gedanken und Sichtweisen, zeigen Erlebtes und Gesehenes und lassen doch für Jeden genügend Raum für eine eigene Interpretation.

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Conny Wachsmann

wachsmann  

Die Künstlerin Conny Wachsmann (ehem. Wendland) wurde 1972 in Halberstadt geboren, lebt und arbeitet derzeit als freischaffende Künstlerin (Musikerin, Malerin) in einem kleinen Dorf zwischen Hannover und Braunschweig. Ihre größtenteils großformatigen Werke charakterisieren sich zumeist durch Traumillusionen, wobei Farbkompositionen mit Flächenauffüllung empfundener Gedanken und Emotionen entspringen. Die entstehende strukturbehaftete abstrakte Malerei und neue Figurativmalerei entsteht maßgeblich ohne kalkulierte Pinselstriche.

Wachsmann bedient sich im Allgemeinen der Palette der Acrylmalmittel, experimentiert dabei gern mit Kohle auf Untergründen wie Baumwolle, Leinen, Holzplatten und Malpappe. Mitgliedschaften in den Kunstvereinen Hamburg, Kunstverein Celle e.V., VG Bild-Kunst, der Künstlersozialkasse und KIP Peine sowie die Teilnahme an Kunstprojekten wie Artworldprojekt und Artoffer Projektes Cornèrcard Art Collection 2009 mit 2 Motiven für je eine Kreditkarte, zeugen jedoch auch von ihrem kreativen Engagement jenseits des Ateliers. Ihre Kunstwerke erfreuen sich obendrein großer Beliebtheit, so sind diese gleichermaßen in Licht- und Möbeldesign Häusern, bekannten Klein- und Großunternehmen, Versandhäusern wie Heine, Schwab, Otto und Kunst-Galerien wie auch in Dentalpraxen in Katar und Schönheitskliniken zu finden. Mittels diverser Kunstvermietungen und Gemeinschaftsprojekten erlangte die Dozentin der Malschule „geistreich-lernen“ zunehmend Beachtung. Auch ihr Engagement als Hauskünstlerin der Chagall Gallery in Canada (2006/2007) ist Basis für weltweite private und geschäftliche Ankäufe.

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Dieu

Der freischaffende Autor Dieu ist ein vielseitiger Vertreter der abstrakten Kunst. Beinahe ekstatisch widmet sich der Kunstmaler seit nunmehr über 20 Jahren täglich der gegenstandsfreien Malerei, welche mittlerweile als wegweisend gilt. Seine Arbeiten sind geprägt von Intuition und Emotion und zweifelsohne dem Bereich der expressiven Malerei zuzuordnen. Seine abstrakten Kunstwerke vereinen scheinbare Gegensätze zu außergewöhnlichen, harmonischen Bildkompositionen. Der Dialog von Abstraktion und Konkretem, Licht und Schatten kombiniert mit einem ausgeprägten Gespür für Linien und Formen lässt Werke entstehen, welche durch ihre natürliche Ästhetik ihre allegorische Aussagekraft bestechen.

Rein emotional gesteuert schafft es Dieu, mittels Spachteltechnik, Pinsel und ganz eigenen Malmitteln, ein begeisterungsfähiges Spannungsgefüge aus Form- und Farbharmonie auf die Leinwand zu bringen. Seine abstrakten Gemälde gelten als besonders intensiv. Die Verwendung von besonders kontrastreichen Anordnungen und leuchtenden Acrylfarben verleihen seinen Werken eine überaus positive Stimmung, welche er auf den Betrachter übertragen will. Die Inspiration erfährt der Künstler durch moderne Gegenwartskünstler, deren Anordnungen er frei adaptiert.

Der abstrakte Expressionismus bildet dabei die Grundlage seiner heutigen Malerei, wobei auch diverse Einflüsse aus unterschiedlichen Epochen und Stilrichtungen immer wieder eine tragende Rolle spielen. Bereits in den 90´er Jahren waren seine Arbeiten stark von konkreter Malerei beeinflusst, später experimentierte der Künstler in weiteren verschiedenartigen Stilrichtungen bis er sich schließlich der abstrakten Kunst erklärte. Gerade diese Schaffensphase brachte ihm den maßgeblichen internationalen Durchbruch. Die stetig wachsende Anerkennung gibt ihm Recht – Dieu´s Werke erfreuen sich mittlerweile einer erstaunlichen Beliebtheit. Dank einem bemerkenswertem privaten aber auch öffentlichen Interesse erfreuen sich seine Arbeiten unterdessen einer weltweiten Beliebtheit und unbestrittenen Anerkennung. Dieu Kunstwerke waren bereits in zahlreichen Ausstellungen der Gegenwartskunst zu sehen!

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Edelgard Wittkowski
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Seitdem Edelgard Wittkowski ihr Malstudium erfolgreich am Novalis-Hochschulverein abschloss, ist die Künstlerin in ihrem Atelier nahe Düsseldorf freiberuflich tätig. In ihren Arbeiten schenkt die Künstlerin der zeitgenössischen, informellen Malerei eine ganz besondere Beachtung. Dabei führt sie die Ausdrucksstärken der Farbe zu intensiven Kompositionen zusammen, so dass Linien und Flächen aus ihr entstehen und in einem ausgewogenen, harmonischen Arrangement zusammengeführt werden. Alle Motive sind dabei immer aus der Linie heraus entstanden, so die Künstlerin selbst.

 „So wie Leben nur aus Leben entstehen kann, hat jede gekrümmte Linie ihren Ursprung in sich selbst.“ Die Linien, die sich in Ihren Bildern verflechten und zum Teil zentral versammeln, lassen oft breitflächige Formen und Umrisse entstehen, welche den Gesetzmäßigkeiten der Natur folgen. Dabei sucht sie Erscheinungen und Elemente im Pflanzenreich auf, die sich nur bei intensiver Betrachtung wahrnehmen und empfinden lassen. In ihrer Malerei kombiniert sie starre Komponenten meisterhaft zu weichen und macrofloralen Darstellungen. Zudem hat die Künstlerin eine Arbeitsweise entwickelt, aus der angelegte Farbflächen so künstlerisch zusammengefügt werden, dass die Farbqualität aus den teils übereinander lagernden Formen heraus entsteht. So entstehen schichtweise immer neue, wechselnde Bildkompositionen welche eine ganz eigene, besondere Atmosphäre hervorrufen.

 
 

Elena Drobychevskaja

elena  

Die ausgebildete Kunstmalerin Elena Drobychevskaja und studierte Zeichentrickfilm-animateurin hat einen besonderen Bezug zu Pferden. Sie ist von der Dynamik und Eleganz der Tiere begeistert. Aber nicht nur die Pferde, auch Stiere oder die Darstellung von Personen oder Portraits in einem meditativen Bezug, finden in ihren Bildern besondere Aufmerksamkeit. Die fließende Ästhetik und die Kraft der Motive, die immer ohne Vorlage ihren Vorstellungen entspringen, versteht Elena in den Bildern einzufangen.

Zum Einsatz kommt eine Mischtechnik aus Acryl, Pastell und Zeichenkohle, in meist kraftvollen Farben, welche durch Elena's Phantasie in einem Strudel aus Energie in die Bilder projiziert werden. Die Darstellung der Bilder erfolgt in einer modernen, zeitgenössischen Art, welche dem Betrachter einen eigenen Spielraum der Interpretation erlaubt. Dadurch ist es möglich seinen ganz individuellen Bezug zur Kunst von Elena zu finden. Seit 1995 lebt sie mit ihrer Familie in München. Seit 2003 ist sie als freiberufliche Kunstmalerin und Grafikerin tätig.

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Elke Memmler

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Elke Memmler wurde 1962 in Stuttgart geboren, ist seit 2008 freischaffende Künstlerin und lebt im Hohenlohischen, einem idyllischem Landstrich zwischen Schwaben und Franken. Wenn man ihre Aquarelle beschreiben mag, man eine Kategorie für die Art ihrer Arbeiten sucht, so muß man einen neue Schublade in der Kommode Kunst mit dem Label „Aquarellexpressionismus“ beschriften. Für sie ist es unwichtig das Gesehene realistisch wiederzugeben, sie will uns die Welt mit ihren Augen zeigen.

Ihre Objekte - Mensch wie Blumen oder Urbanes- sind zwar mit Liebe und Freude, jedoch niemals romantisierend oder mit sozialkritischer Absicht dargestellt. Es geht um Reales, nicht um Realismus. Die Farbe löst sich vom Objekt, die Form verändert sich und als Ergebnis bleibt der Ausdruck. Die Künstlerin sieht ihre Aufgabe darin, das darzustellen was sich im Dialog des Augenblicks und dem darzustellenden Objekt  entwickelt - die Schönheit der Atmosphäre und des Momentes.

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Etienne Donnay

donnay  

Etienne Donnay ist ein ausdauernder und unerschütterlicher Gegenwartskünstler, der nicht stilistisch festgelegt werden möchte. Seine Impressionen visualisiert er in freien, expressionistischen Interpretationen, wobei sein Weg auch bis hin zur Pop-Art führt. Auf diese Weise begeistert er durch avantgardistische Werke, die europaweit ihre Abnehmer finden. Seine Werke zeigen, dass er grundsätzlich eine kräftige und leuchtende Palette bevorzugt. Etienne begründet dies mit dem Umstand, dass Farben einen großen Einfluss auf die Stimmung des Menschen nehmen können, was er den Betrachter unablässig spüren lassen möchte.

Donnay ist unermüdlich. Währenddessen er in seinem Atelier Besuchern seine Arbeits- und Herangehensweise erklärt, schweifen seine Gedanken immer wieder ab. Zum Beispiel zu seinem nächsten Projekt, einem großformatigen Wandgemälde, einer Auftragsarbeit in stark reduzierter Farbgebung. Donnay braucht die psychische Herausforderung der Malerei, den Geruch frischer Farbe und das Gefühl von Pinseln in seiner Hand als Lebenselixier. Seine sonst eher schrillen, farbintensiven und ausdrucksstarken, abstrakten Motive brachten Donnay von Anfang an nicht nur Bewunderung. Kritiker irritierte auch sein Hintergrund: Der Dresdner Künstler hatte sein Maltalent nicht an der Kunsthochschule, sondern vollkommen autodidaktisch ausgebildet. Zwar hatte Donnay diese hin und wieder in diversen Malkursen und Lehrstunden namhafter Kunstmaler entwickelt, doch betont er stets, dass ihn die eigene Schule stärker beeinflusst hat.
Seine Bildsprache ist kraftvoll und vielschichtig. Neben dem Pinsel verwendet er beim Auftragen der Farben diverse Utensilien mit denen er lenkbar experimentiert. Auch die bloßen Hände kommen dabei häufig zum Einsatz. So balanciert Donnay final die Farben in die richtige Position, was direkt auf der Leinwand passiert. Dabei ist die Kombination unterschiedlicher Maltechniken charakteristisch für seine Bildexperimente. Erlöst von den Leitlinien der Vergangenheit, offenbaren Donnays Bilder zudem, worum es dem Künstler schon immer ging: „kontrollierte Explosion von Farbe und Form“. Seine Bildgestaltung unterliegt ganz eigenen Ansprüchen: Donnay legt bei seiner Arbeit besonderen Wert auf die Ausgewogenheit der Elemente und bewirkt damit eine gezielt herbeigeführte Harmonie der Gesamtkomposition. Seit einigen Monaten malt und zeichnet Donnay auch in kleinem Format auf Papier. Manche dieser Arbeiten sind schwarz-weiß-Experimente, andere organisch anmutende Bild-Erfindungen, reif zur Übertragung auf die große Leinwand.

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Janice Scheuner

janice  

Die 1972 geborene Künstlerin, konnte sich bereits im Kindesalter für die Malerei intensiv begeistern. In einem Studium vertiefte sich Ihre Leidenschaft und sie experimentierte in dieser Zeit in unterschiedlichsten Richtungen. Nebst Akten, Stillleben und Landschaften entstand zunehmend abstrahierte Tiermalerei. Erste Auftragsanfragen folgten unweigerlich. Die Liebe zum Tier, besonders zu Windhunden, deren Anmut und Grazie sie seit Jahrzehnten fasziniert und ihre Arbeit im Tierschutz führten zu dem Entschluss, sich insbesondere der Tierthematik hinzugeben.

Hierbei reichen die Techniken von Öl-, Aquarell-, Acryl- und Mischtechniken bis hin zu patinierten Werken, welche nur wenig an Gegenständliches erinnern. Ihre Werke entstehen auf hochwertigem Malgrund und mit ausschließlich wertigen Malmitteln, Janice arbeitet mit viel Gefühl und ohne strenge Techniken, Ihre Kunst entsteht „…immer inspiriert vom Moment und den beiden vierbeinigen Hausgenossen“.

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Katrin Jähne

jaehne  

Die Künstlerin Katrin Jähne wurde in Dresden geboren und wuchs in Ihrer geliebten Heimatstadt auf. Im Jahre 1980 erlernte sie den Beruf des Retuscheurs in der Sächsischen Porzellanmanufaktur Dresden. Doch schon bald wurde deutlich, dass dies allein ihr nicht genügte, sie war auf der Suche nach mehr und  erfüllte sich mit Hilfe der Selbstständigkeit den Traum von kreativer Formgestaltung. Unbändige Lust am plastischen Gestalten führten sie zum Studium der Bildhauerei an die HfBK Dresden.

1996 zog sie in das neu eröffnete Künstlerhaus in Görlitz ein, in welchem sie zwei Jahre eine spannende, hochkreative Zeit künstlerischer Arbeit und Begegnung mit anderen Künstlern unterschiedlichster Sparten erlebte. Insgesamt verweilte sie volle 18 Jahre in der Niederschlesischen Oberlausitz, schöpfte dort neue künstlerische Ideen und kreierte kunstvolle Skulpturen und Plastiken (überwiegend aus Ton und Pappmaché). Später zog es die Künstlerin in die Heimatstadt zurück, seit November 2014 lebt und arbeitet sie an malerischem Ort am Rande der Stadt Dresden. Jähne liebt noch immer das Arbeiten mit weichem, formbarem Material und baute ihre Techniken weiter aus. Volumen, die sich wölben, ausdehnen, Brüche und wunderbar schwingende Linien begeistern sie zunehmend. Die Ästhetik von Oberflächen, Materialien im Zusammenspiel – in Harmonie oder Disharmonie faszinieren Jähne immer wieder neu und durchdringen ihr künstlerisches Schaffen.

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Thomas Stephan

Thomas-stephan-165px   Thomas Stephan, geboren 1975 in Dresden, setzt sich in seiner Arbeit als Künstler mit dem eingängisten auseinander: Die Wirkung von Farben auf das menschliche Empfinden: Die Farbe muss für Ihn dabei immer wieder neue Interaktionen eingehen, sich bis zur Fertigstellung permanent verschmelzen. So ändern sich seine Maltechniken, ebenso wie Materialien fortlaufend.

Auf den ersten Blick wirken die meist großformatigen Gemälde von Thomas Stephan in der sonst eher konzeptorientieren Arbeitsweise trivial, doch der Schein trügt: Die clever komponierten Darstellungen sind vielschichtig und sehr intensiv. Schicht für Schicht gelingt es ihm, wie er sagt, "die Oberfläche der Leinwand zu erobern" und ein Gleichgewicht zwischen gegenständlichen und abstrakten Elementen herzustellen. Der Künstler erfindet sich immer wieder neu und ist überzeugt: Es gilt das unfertige Werk so lange zu bearbeiten, bis ein Zustand der Vollkommenheit und einer lückenlosen Harmonie erreicht ist. Eine Vollendung eines Kunstwerkes ist nur im Einklang mit eigenen vorbestimmten Ansprüchen zu erreichen. Bis heute hat der Künstler so eine Vielzahl unterschiedlicher Maltechniken herausarbeiten können. Der beharrliche Drang nach immer „Neuem“ ist in seinen Werken unverkennbar präsent. Nach seinem vor mehreren Jahren abgeschlossenen Studium widmet sich Thomas Stephan intensiv der modernen Malerei und schaffte sich so einen stetig wachsenden, nationalen und internationalen Kundenstamm.

 

VITA
Jahrgang 1975
Seit 2003: Autodidaktisches Studium der Malerei, Schwerpunkt abstrakte Acrylmalerei
2004: Gründung der Künstlergruppe Inspire-ART
2005: Eröffnung der Galerie Abstrakte Momente in Dresden
September 2006: Geburt des Sohnes Finn
2006-2009: Vertiefung - Farbwirkungen/Farbempfinden
März 2010: Geburt des Sohnes Levi
2010-2012: Befassung - Ästhetische Malerei
2013-2015: intensive Auseinandersetzung: informelle Kunst
2016-2018: Selbststudium Abstrakter Expressionismus

Ausstellungen

-        März 2005: Gruppenausstellung z. Eröffnung der Galerie AM
-        November 2005: Gruppenausstellung im Parkhotel DD
-        März 2006: Gruppenausstellung „Kunst & Emotionen“
-        Oktober 2006: Gruppenausstellung im Kugelhaus Dresden
-        Dezember 2006: Gruppenausstellung „Lebendige Abstraktionen“
-        März 2007: Gruppenausstellung „Umwege“
-        Oktober 2007: Gruppenausstellung „Stadtgespräche“
-        Dezember 2007:Gruppenausstellung „Malerische Symbolik“
-        April 2008: Gruppenausstellung „Streiflichter“
-        Juli 2008: Gruppenausstellung im Campino Dresden
-        Juli 2008: Kunst am Bau, Gemeinschaftsprojekt mit Jörg Haubner
-        Seit August 2008: Dauerausstellung im Ramada Hotel Dresden
-        Dezember 2008: Gruppenausstellung „Muttersprache“
-        April 2009: Gruppenausstellung „Farbe trifft Fläche“
-        Seit Juli 2009: externe Dauerausstellung "Abstrakte Variationen“
-        September 2009: Gruppenausstellung „Blickwinkel“
-        Dezember 2009: Ausstellung „Wasser - Feuer - Höhlenkunst“
-        Oktober 2010: Einzelausstellung „Alles Farbe!“
-        April 2011: Gruppenausstellung "Lichter Schatten"
-        März 2012: Gruppenausstellung "Landstriche"
-        Juni 2013: Gruppenausstellung "Rot trifft Blau"
-        September 2014: Gruppenausstellung "Alles im Fluss "
-        März 2015: Jubiläumsausstellung "10 Jahre - 2 Wege"
-        September 2015: Gruppenausstellung "FREI IM RAUM" Im Friese e.V.
-        2016-2018: diverse Dauerausstellungen im Raum Dresden (MVZ, Hotel Pulsnitz, etc.)

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Marita Tobner

Marita Tobner  

Die Mischung aus formeller Vollkommenheit und scheinbar purer Eleganz sowie eine ausgesprochene Liebe zur Malerei zeichnen die Werke der Künstlerin Marita Tobner aus. So kreiert die Malerin Momentaufnahmen vor dem Hintergrund ihrer gewonnenen alltagsrelevanten Erkenntnisse, Triviales fügt sie geschickt zu ganz eigenen, neuen Anordnungen zusammen. Ihr Stil ist unverwechselbar: Drakonisch und in perfekter Komposition lenkt sie den Blick des Betrachters auf vielfältige Aspekte des menschlichen Seins, ihre Wesensart und deren Verflechtungen und Widersprüchlichkeiten zu- und untereinander. Dieser Blick auf den Ursprung Ihrer Schaffenspunkte verbindet viele ihrer Arbeiten. Alle Motive leben von der einzigartigen Darstellung einer instinktiven Kontroverse zwischen Ruhe und Dynamik.

Tobner versteht sich nicht als klassische Kunstmalerin, Ihre belebende Malerei eröffnet dem Betrachter viel mehr: Sie spielt in Ihren Werken mit dem Sichtbaren und dem Verborgenen zugleich. Florale Elemente kombiniert sie mit figürlichem und verschafft so eine lebensnahe, meist farbintensive Bildkomposition. Marita Tobner, Jahrgang 1961, lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Ulm, ist an internationalen Kunstmessen in der Schweiz und Italien gefragt und findet zwischenzeitlich in Kunstprojekten in New York Erwähnung.

Arbeitsweise - Kombination aus Holzschnitt und Malerei
Die gebürtige Ulmerin hat sich mit ihrer Kunst einem bedeutsamen Thema verschrieben: Die Liebe zum Leben. Dafür sammelt sie Erlebnisse und Erfahrungen aus ihrem Alltag, welche sie konstruktiv und planungsorientiert in ihren Bildern komprimiert; dabei entstehen visuelle Abbilder ihres Alltags und ganz eigene Geschichten. Ihre Bildideen ergeben sich nicht nur aus gemachten Erfahrungen, sondern auch aus der Literatur. Bezeichnend für die Künstlerin ist auch die Faktizität, dass die Titel ihrer Werke oftmals bereits vor Fertigung feststehen und  einzelne Stilelemente erst nachträglich gesucht werden. So strömen immer neue intuitiv komponierte Elemente in den Bildaufbau mit ein. Martita Tobner setzt dafür gezielt abstrakte und figurative Elemente in einen spannungsvollen Dialog. Derzeit arbeitet die Künstlerin an einem für sie persönlich wichtigen, weitreichenden Kunstprojekt: Sie möchte ihr definiertes Spannungsfeld durch die Fokussierung der Beziehungen und Verflechtungen der Menschen untereinander intensivieren. Ihre elementare Arbeitsweise ändert sich dabei jedoch keineswegs: Gegenwärtig entstehen in ihrem Atelier im Ulm neue Mixed Media Arbeiten, immer in Kombination aus Holzschnitten und Malerei.
Marita Tobner sagt selbst über ihre Kunst: „Meine Arbeiten entstehen seriell in Mischtechnik, also einer Mischung aus Acryl, Öl, Holz- oder Linolschnitt, Collage, Malerei und Zeichnung. Die Intention ist maximale Variation - auch in der Bildaussage - zu erreichen mit den unterschiedlichen Techniken und Materialien. Meine Intention zur Arbeit ist das sichtbar machen inneren Erlebens im Dialog mit äußeren Lebenswirklichkeiten der Frau per se. Die Verflechtungen und auch Widersprüchlichkeiten menschlichen Seins aufzudecken und damit zur Diskussion zu stellen, sind mir ein großes Anliegen.“

Marita Tobner ist Mitglied in den Kunstvereinen Neu-Ulm, Senden, Künstlergilde Ulm, [Kun:st] International Stuttgart, Crossart International Köln, sowie der Freien Künstlergruppe Ulm/Neu-Ulm.

Kurzvita

• 1961 in Ulm geboren
• 1985 - 1989 Kurse und Workshops in Aquarellmalerei und Zeichnung bei Clemens Etz
• 1990 - 1993 Kurse in Fotografie bei Inge Schmatz
• 2001 - 2012 Freie Malerei an der Ulmer Schule der Künstlergilde Ulm bei Elke Traue, Wladimir Safronow und Georg Fenkl
• 2013 - 2017 Freie Malerei an der Kunstakademie Esslingen bei Angelika Hentschel
• 2014 Freie Malerei bei Prof. Albert Küppers
• 2016 - 2017 Freie Malerei bei Stephan Geisler
• freischaffende Künstlerin
• Malreisen nach Irland, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz.

Tobners Arbeiten befinden sich in nationalen und internationalen privaten sowie öffentlichen Sammlungen.

Ankäufe: Museum für bildende Kunst Landkreis Neu-Ulm

Kunstpreise
2019 Gildepreis 2019 der Künstlergilde Ulm
2018 Palm Art Award Certificate of excellence, Leipzig
2017 Palm Art Award Recognition Prize, Leipzig
2017 Kitz Award Certificate of excellence, Kitzbühl (Österreich)

Ausstellungen (Auswahl)
2019 Internationale Kunstmesse ART Expo New York, USA mit [KUN:ST] International Leonberg
2019 Grace Denker Galerie Hamburg *
2019 Künstlergilde Ulm, Jahresausstellung *
2019 LDXArtodrome Gallery Berlin *
2019 Internationale Kunstmesse SWISS Art Zürich
2019 Internationale Kunstmesse Art Endingen *
2019 LDXArtodrome Gallery Valletta, Malta
2018 Internationale Kunstmesse ARTe Sindelfingen
2018 Internationale Kunstmesse Umschlagplatz Coburg
2018 Internationale Kunstmesse Arte Lucca, Italien mit LDXArtodrome Gallery Berlin
2018 Internationale Kunstmesse Art Endingen *
2018 Artbox Projekt New York, Stricoff Gallery, USA
2018 Biennale Padua, Italien
2018 LDXArtodrome Gallery Berlin
2018 Galerie [KUN:ST] International Leonberg
2018 Galerie Kerstan, Stuttgart
2018 Internationale Kunstmesse MAG Montreux, Schweiz
2018 Galerie Alpha7, Weisweil *
2018 Kunstverein Neu-Ulm *
2018 Kunstverein Senden *
2018 Kunstverein Künstlergilde Ulm *
2017 Anschnitt Galerie für Kunst & Design Dortmund
2017 Künstlergilde Ulm *
2017 Caponniere Neu-Ulm (Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm)
2017 Galerie der Künstlergilde Ulm
2017 Kunstverein Neu-Ulm, Edwin-Scharff-Haus *
2017 Galerie Forum Türk Nürtingen *
2017 Internationale Kunstmesse Umschlagplatz Coburg
* jurierte Ausstellung/Messe

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Michaela Steinacher

Michaela Steinacher  

Die in Klausen - Leopoldsdorf nahe Wien beheimatete Künstlerin Michaela Steinacher (Jahrgang 1972) studierte seit 2003 bei diversen namhaften Künstlern in Österreich. Sie ist Mitglied der Badener Künstlervereinigung ASPEKT. Mit ihrer aktiven Teilnahme an dort stattfindenden kulturellen Prozessen bewirkt sie neben anderen Protagonisten die bildende Kunst der Gegenwart einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln.

In ihrer frühen Schaffensphase charakterisierten sich ihre Arbeiten noch als sehr vielseitig, von der reinen Abstraktion bis hin zum Spontanrealismus. Die Künstlerin schien lange Zeit auf der Suche nach sich selbst. So fühlte sie sich mit überwiegend gegenstandslosen Darstellungen sehr vertraut, wohingegen sie sich heute weitestgehend der Portraitmalerei verschrieben hat. Ihre aktuellen Arbeiten zeigen überdimensionierte Gesichter mit beeindruckendem Augenspiel. Das Gesicht dient hierbei als Tableau für die in der Mimik verborgenen Aspekte. Es ist die Tür oder der Zugang zum ganzen Menschen. Im Mittelpunkt ihrer Portraits stehen dabei immer die Augen, welche ganz realistisch herausgearbeitet werden, während die Partien des Gesichtes eher durch modellierende, breite Pinselstriche verursacht, abstrakt anmuten und dadurch das Wesentliche – das Augenspiel – hervortreten lassen. Wichtig für das richtige Verständnis sind die kommentierenden Titel in denen innere Haltungen zwischen Trauer, Hingabe, Begeisterung, Freude und Trotz sichtbar gemacht werden. Immer ist dabei die Identität gewahrt, wenn auch jedes Gemälde eine gewisse Anonymität ausstrahlt. Oft sind es junge, schöne, „dynamische“ Frauengesichter auf denen sich das Schauspiel des Lebens wunderbar nachvollzieht. Die Farben, in denen die Gesichter und Hintergründe gehalten sind stehen für Emotionen, die sich unter diesen Titeln in ihm spiegeln.

Die große Gabe Steinachers ist eine psychologisch fundierte Empathie und ihre bravouröse Umsetzung ins Bildliche, zumal das Gesicht überlebensgroß die Realität übertrifft. In ihrer Maltechnik bevorzugt Michaela Steinacher die Acrylfarben, die schnell trocknen und sich unkompliziert in mehreren Schichten auftragen lassen. Durch die Lasur oder auch im pastosen Farbauftrag entsteht eine gewisse Tiefe und Dreidimensionalität, in die der Betrachter nach Belieben eindringen kann und sich ein eigenes Spiel und eine individuelle Kommunikation mit den Augen im Bild vollziehen. Michaelas Kunst soll Stimmungen und Befindlichkeiten auslösen, sie soll berühren, Unsagbares ausdrücken und gedankliche Einheiten beim Betrachter hervorrufen. Ihre Arbeitsweise ist gekennzeichnet durch gewisse Ordnungen, die allerdings erst Stück für Stück aus anfänglichem und zufälligem Chaos entstehen. Dabei öffnet sich das farblich expressiv gestaltete Zentrum in einen Freiraum, der dem Betrachter die Möglichkeit gibt, die Bildidee selbst weiter zu denken.

Der menschliche Ausdruck, die Dynamik und Modifikation bis hin zur Abstraktion in Symbiose sind die zentralen Elemente ihres Schaffens, welche Sie  gewohnheitsmäßig mit expressiven Farben abbildet. Schön früh entdeckte Michaela Steinacher eine bedeutsame künstlerische Begabung. Sie weiß seit jeher die Vielseitigkeit Ihres Talentes zu schätzen. Ihr gelingt es, Ihren künstlerischen Fähigkeiten bedeutsame Beachtung zu schenken. Sie weiß um sich selbst, dass nicht die neutrale, emotionell distanzierte Abbildung, sondern der subjektive und intuitive Blick jedes Einzelnen für eine willentliche Wahrnehmung der Umwelt ausschlaggebend ist. Ihre Kunst, so sagt sie selbst „passiert aus dem Alltag heraus – wie Schnappschüsse aus dem Alltag“. Dabei versprühen ihre Interpretationen eines Motivs auffällige Lebendigkeiten durch eine Mischung aus reduzierter Schlichtheit und abstraktem Expressionismus.

Auch die abstrakte Malerei forciert die Klausener Künstlerin in zahlreichen Projekten. Gerade der Aspekt, dass ihre Bildsprache nur einen geringen oder überhaupt keinen Bezug zu irgendeinem konkreten Gegenstand haben fasziniert sie besonders. Hierfür engagierte sie sich im September 2013 an dem Gemeinschaftsprojekt „abstrakt : konstruktivistisch : dreidimensional", einem Versuch mit Malerei, Grafik, Druckgrafik, Fotografie und Objekt sich auf Form- und Farbklänge, innerbildliche Bezüge und Gegensätze zu beschränken.

Ausstellungen (Auszug)

2004: Galerievertretung Schlossgalerie, Bad Fischau
2004: Galerievertretung Galerie Mondsee, Österreich
2006: Galerievertretung Galerie Bast – Art, Wien (AT)
2008: Einzelausstellung Trivium Investment, Wien (AT)
2013: Gemeinschaftsprojekt von <kunstaspekt> in Kooperation der Akademie der Bildenden Künste, temporäre Installation
2013: Gemeinschaftsausstellung "abstrakt : konstruktivistisch : dreidimensional", Baden (Niederösterreich)
2014: Einzelausstellung „Faces and More“, Galerie Steiner, 1. Bezirk Wien (AT)
2014: Gemeinschaftsausstellung „STEIN“, Schloss Lichtenstein, Niederösterreich
2014: „storyteller“, Haus der Kunst, Baden (AT)
2015: Gruppenausstellung, Landsteiner Industrieviertelfestival
2015: Jahresausstellung <kunstaspekt> in der grenzART Galerie, Hollabrunn
2016: Kunstmesse NEUE ArT16, Dresden
2016: Ausstellung „paperworks“ Galerie im Turm,
2018: Einzelausstellung Blickfang, Galerie Abstrakte Momente, Dresden (D)
2019: Kunstmesse NEUE ArT19, Dresden

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Mila Plaickner

Mila Plaickner  

Die charaktervolle Malerei von Mila Plaickner fasziniert durch facettenreiche und sinnbildlich abstrakte Bildkompositionen. Die Künstlerin wurde 1959 in Kroatien geboren, lebt und arbeitet heute freischaffend im österreichischen Vorarlberg. In den Jahren von 1979 bis 1982 absolvierte Sie erfolgreich ihr Kunststudium und beschäftigt sich seitdem her intensiv mit figürlicher Zeichnung und deren abstrahierten Malerei. Von Beginn an avancierte Sie schnell zur gefragten Vertreterin der "Neuen Figuration". Ihre Kunst ist authentisch und opportun, die Nachfrage zu Ihren Arbeiten und Kunstprojekten ist seit 1995 beständig.

Bereits 1999 wurde Mila Plaickner von verschiedenen Akademien in Österreich und in Deutschland als Dozentin angefragt. Diese Tätigkeit als Dozentin betreibt die Künstlerin ergänzend zu ihrem Atelieralltag. Die freischaffende Grenzgängerin bewegt sich dabei vornehmlich zwischen gegenständlichen und abstrakten Ausdrucksformen. Ihre Beschäftigung mit der Kunst ist vom Entstehungsprozess selbst geleitet und hauptsächlich intuitiv. Dabei fokussiert sie ihre Arbeitsweise in dem expressiven und gestischen Stil. Milas Arbeiten haben Ansätze vom figurativem, gegenständlichen und der Abstraktion. Plaickners Ölbilder zeigen oft unfertige Akzente und Details, die sie bewusst stehenlässt um den Schaffensprozess für den Betrachter sichtbar zu machen.

Bei ihrer Malerei erlebt sie, nach eigenen Worten, eine intensive sinnliche Erfahrung, während Motive in Schichten entstehen und eine räumliche Zuordnung etappenweise sichtbar wird. Die Zeichnung an sich, der Strich - hat für die Künstlerin eine besondere Bedeutung. „Es ist ein ständiges Eintauchen, in die Selbstfindung der persönlichen Wahrheit. Eine Faszination die mich nicht loslässt.“

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Yosi Losaij

Künstler Losaij  

Die Talent, Experimentierfreudigkeit und die Lust auf Neues kennzeichnen den künstlerischen Werdegang von Losaij die 1982 in Sachsen geboren wurde. Die Kombination von Abstraktem und Gegenständlichem verleiht den Bildkompositionen von Yosi einen außergewöhnlichen Reiz. Bestechende Farben, die Lebensfreude und Energie widerspiegeln und die subtile Schlichtheit der dargestellten Motive erzeugen ein interessantes und spannendes Seherlebnis. Losaij studierte in Nijmegen in den Niederlanden Kunsttherapie.

Ihre Maltechniken sind vielfältig. Acryl- und Oelmalerei beherrscht sie ebenso wie Ecoline, Spachteltechnik und Aquarellmalerei.Dresden.

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