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Aktkunst Aktgemälde moderne Aktmalerei

Aktkunst Aktgemälde moderne Aktmalerei

 

Aktkunst in der modernen Malerei

Erotische Kunst und Aktmalerei - Gemälde Akt Frau

 

Erotische Kunst & Aktmalerei in Acryl und Öl, insbesondere Aktgemälde und erotische Acryl Aktbilder spielen in der bildenden Kunst eine bedeutende Rolle. Die am nackten menschlichen Körper studierten Stellungen und Bewegungen sowie deren Abbildung, insbesondere mittels Aktzeichnung, Aktmalerei, Aktgemälde, Aktgrafik, erotische Plastiken und Skulpturen sowie die Aktfotografie, bezeichnet die Aktkunst als solche. Der Begriff Akt steht für eine graphische Studie (Aktstudie) des menschlichen Körpers in der Kunst (männlich und weiblich), wobei alle Darstellungen unbekleideter menschlicher Körper, welche bis in die heutige zeitgenössische Kunstepoche reichen, ganzheitlich einbegriffen sind. Ob sitzender Akt, liegender Akt, stehender Akt, darstellender Akt oder moderner Akt. Künstler bedienen sich einer Vielzahl von Darstellungen, welche hauptsächlich in der Malerei und der Bildhauerei besonders stark zum Ausdruck kommen.

 

Aktgemälde "Schwarzer Kater" - Frauenakt, modern abstrakt        Moderne Gemälde, Michaela Steinacher: "Begegnung"        Abstrakte Aktmalerei, Michaela Steinacher: "Torso"

Abbildungen: Beispielhafte moderne Aktmalerei bei Inspire Art

 

Der Begriff Aktkunst

 

Die Aktkunst, die oft auch nur als „Akt“ bezeichnet wird, ist die Darstellung des nackten menschlichen Körpers in der Kunst. Die Abbildung dieser Aktkunst erfolgt meist in Zeichnungen, Malereien, Grafiken, Fotografien oder Skulpturen. Der Begriff Aktkunst beinhaltet heute alle Darstellungen unbekleideter menschlicher Körper – von der Frühzeit bis in die zeitgenössische Kunst.

Der Begriff „Akt“ stammt vom lateinischen Wort „agere“, was „in Bewegung setzen“ und „actus“, was „Gestikulation“ bedeutet, ab. Ursprünglich ist hier also die Bewegung des menschlichen Körpers gemeint. Auf die Malerei bezogen, meinte man mit dem Begriff die Abbildung einer Haltung und den Übergang des Models von einer Position zur anderen.

Um die Körperlichkeit der abgebildeten Person in diesen Bewegungsdarstellungen besser abbilden zu können, waren diese von je her nackt. So konnte der Aktkünstler die Körperproportionen und Muskelpartien in der Aktmalerei deutlich besser aufnehmen und abbilden. Das Model durfte sich dabei nicht bewegen. Der Begriff „Akt“ wurde aber erst ab dem 20. Jahrhundert für alle nicht-pornographischen, künstlerischen Darstellungen menschlicher nackter Körper verwendet.

 

Abstrakte Kunst, C. Niehoff: "Ganz weit weg"        Aktgemälde, E. Drobychevskaja: "Abend"        Malerei Modernes Aktgemälde, Michaela Steinacher: "Timeless"

Fotos: Aktmalerei, weiblicher Akt, Gemälde Frauenakt, moderne Aktkunst

 

Geschichte der Aktmalerei - erste Aktdarstellungen schon in der Frühgeschichte

 

Der Akt zählt zu den ältesten Genres in der Kunst. Diente er in der Frühgeschichte noch ausschließlich zu Kultzwecken, wurde er durch die Griechen zu einem selbstständigen Kunstgegenstand erhoben. Die Form der Darstellung konnte dabei verschiedene Intentionen haben. Im Mittelalter waren Aktdarstellungen und Aktgemälde dann nur erlaubt, wenn ein religiöses Motiv dahinter stand und die Darstellung die Nacktheit wirklich erforderte. In dieser Zeit wurden für den weiblichen Akt interessanterweise männliche Modelle benutzt und allzu detaillierte Ansichten waren nicht erwünscht.

Im 19. Jahrhundert wurden Aktabbildungen nicht mehr nur mit religiösem Hintergrund angefertigt, sondern nackte Menschen auch in ganz alltäglichen Situationen gezeigt. Maler wie Renoir, Manet und Degas, welches alle Künstler des Impressionismus waren, schufen mittels Aktmalerei Aktdarstellungen oft in der freien Natur und legten nun Wert auf die innere Welt des abgebildeten Individuums. Höhepunkt fanden diese stimmungsvollen Darstellungen der Gefühle, im Expressionismus.

 

Warum ist Aktmalerei so beliebt?

 

Bis heute üben Aktdarstellungen eine große Anziehungskraft auf Kunstschaffende, aber auch auf „Kunstsuchende“ aus. Immer wieder gelingt es Künstlern neue Perspektiven und Darstellungen zu schaffen, so dass dieses Genre nach wie vor nicht an Aktualität oder Brisanz verliert. Oft werden dabei auch Grenzen die Ästhetik und Moral betreffend ausgelotet - ganz nach dem Credo: „Erlaubt ist, was gefällt!“

 

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